„Ich muß!“ sagt der Nachbar und geht. —
Sie tragen den Misthaufen ab. Dessen Stücke schwimmen nun ’rum. Auch die Schwarzweiße folgt willig auf die Ziegelerhöhung, doch der Mist will unter dem Wasser jetzt nicht mehr halten. Der Jons bricht die Raufen entzwei und nimmt den Schweinen die Tröge weg. So kommt Festigkeit in den Bau.
Die Schweine in ihrer Todesangst klettern jetzt an den Menschen hoch — man muß sie mit Mühe abwehren —, und auch das Pferdchen wird unruhig.
Jons führt es hinaus, und richtig! Nachdem es eine Weile lang in den Stall zurückgewollt hat, begibt es sich klug auf die Reise.
Sie schaufeln und staken und staken und schaufeln und nutzen jeden Eimer und jede Tonne, um selber so hoch wie möglich zu stehen.
Wie sie auch die Schwarzweiße oben haben, da liegt schon das eine der Schweine regungslos auf dem Wasser. Das andere, das immer noch quiekt, schieben sie den Mistberg hoch, so daß es halb erwürgt oben ankommt.
Essen fehlt. Trockene Kleider fehlen.
Der Jons kann nicht mehr. Er liegt im Heu und hat Krämpfe.
„Ich geh’ ins Haus und hole, was nötig ist,“ sagt die Erdme.
Die Marjellen schreien: „Du wirst ertrinken!“ Aber sie macht sich nichts draus.