O Gott — was für ein Ungeheuer kommt dort an! Und geradeswegs auf sie zu.

Indre kriegt den Ansas am Ärmel zu packen und fragt: „Ist sie das?“

Ja, das ist sie.

Wie kann es bloß so viel Scheußlichkeit geben! Der Pukys mit dem feurigen Schweif und der andere Drache, der Atwars, sind gar nichts dagegen. Sie schreit und hält sich die Augen zu und weiß nicht, ob sie weiterlachen oder noch einmal losweinen soll. Aber da der Ansas sie beschützt, entscheidet sie sich fürs Lachen und nimmt die Schürze vom Gesicht und macht: „Puff, Puff.“ Genau so kindisch, wie die Elske machen würde, wenn sie den Drachen sähe, mit dem die Leute spazieren fahren.

„Wohin fahren sie?“ fragt sie dann, als die letzten Wagen vorbei sind.

Und Ansas belehrt sie: „Zuerst nach Insterburg und dann nach Königsberg und dann immer weiter bis nach Berlin.“

„Wollen wir nicht auch nach Berlin fahren?“ bittet sie.

„Wenn alles geordnet ist,“ sagt er, „dann wollen wir nach Berlin fahren und den Kaiser sehen.“ Dabei wird er mit einmal steinernst, als ob er ein Gelübde tut.

O Gott, wie ist das Leben schön!

Und das Leben wird immer noch schöner.