O Tag von Clarens! Bosquet de Julie! —
Wär’ sie mein eigen!“
„Die letzte Strophe,“ drängte der Geheimrat, „kriegen Sie sie noch zusammen?“
„Du warst mein eigen — was hat mich so bald
Aus deinem Arm, aus meinem dich getrieben?
Wird jedes Herz nach kurzem Glühen kalt?
Ach, oder kann nur ich nicht dauernd lieben?
Und wieder einsam rudr’ ich auf dem See,
Die Wogen tanzen ihren alten Reigen,
Der Mond geht auf wie damals in Vevey —