„Oh — wir sind es früher ...“

„Desto besser.“

„Also ...“

Das sollte wie muntere, harmlose Aufforderung klingen. Und kam nur gepreßt heraus.

Sie schritten aus. Hintereinander her. Der Mann voran.

Hart unterm Gipfel, in ganz geringer Senkung, zog sich über feines Geröll, das rieselte und rutschte, ein Pfad hin. Wie eine Wand stand zur Rechten der grünbenarbte Fels, links unten lag die Welt.

Zuweilen wandte Herbert sich zurück und sah die geliebte Frau an — was sie mit einem strahlenden Lächeln beantwortete.

Leicht schritt sie einher — in grundlos seliger Fröhlichkeit.

Nichts hatte sich an den Umständen ihres Lebens geändert.

Und doch schien ihr, als sei nun jede Not vorbei — als wandere sie mühelos, freudig hinein in die Erfüllung all ihres Sehnens.