Und vor der Wahrheit, die scheu aus dem seinen zu ihr sprach, schrie sie leise auf.

Ihr Kopf sank — sie legte ihn auf den Sitz des Stuhles.

Und weinte ... weinte ...

Ganz sachte kam er heran, hob sie auf und führte sie zu einem Sofa, den sein suchender Blick an der Wand entdeckte ...

Er selbst hatte nasse Augen ...

Er legte sie vorsichtig in die Ecke ...

Dann ging er still hinaus ...

Er hatte keine richtenden und strengen Gedanken mehr.

Nur Mitleid ...

Draußen fand Emmich den Geheimrat allein. Der andere Mann war gegangen. Gottlob.