Sie waren füreinander bestimmt gewesen.

Aber sie war nicht frei! Also fort aus ihren Wegen!

Dem Schicksal als Mann von Ehre begegnen.

Und die Frau ehren, die er liebte!

Sie stand so hoch, daß nicht einmal eine Versuchung sie beunruhigen durfte.

Fort aus ihren Wegen!

Er betete sie an in seinen schmerzlichen, heißen Gedanken, weil sie ihn fortgewiesen.

Ihr ängstliches, verzweifeltes »Nein – nein«, womit sie seinen Blicken abwehrte, hallte immer in ihm nach.

Wunderliches Erleben, das aus einem »Nein« mehr Segen und Beglückung strahlen ließ als aus jedem hingebenden Wort ...

Sie hatte gesagt, ihre Ehe sei unlöslich. Zwei lange Nächte voll Qual und Not grübelte er darüber nach.