Noch einmal stürmte Agathe mit ihrem Körpergewicht in heftiger Umarmung, mit Schluchzen und Betteln gegen sie an.
»Er darf, er kann mich nicht verlassen,« schrie sie fast, »es ist zu spät ... Die Folgen ... Ich fühle ...«
»Geh. Laß mich allein.«
Das war kaum hörbar – aber es drang doch durch all den Lärm der Bitten, Klagen und des Geschluchzes der anderen.
Und sie ging.
Schon auf der Schwelle blitzte der Gedanke durch sie hin: »Gott – man sieht, wie verweint ich bin ...«
Und sie tupfte mit dem Taschentuch auf Lidern und Wangen herum ...
Da war Leupold. Er geleitete sie an ihr Auto.
Und sie hatte ein elendes Gefühl vor diesem Manne, der doch bloß ein Diener war.
Die Tür des Autos wurde geöffnet. Drinnen tief in eine Ecke gedrückt fror die Gerwald unter der Pelzdecke.