„Und du, — womit spielst du, Therese?“ — —
Am Montag hatte er die Rede im Klub halten wollen, in der er dem Publikum seinen Standpunkt deklarierte. Es war am Samstag abend, daß Therese, als die Kinder schliefen, zu ihm kam und bebend sagte: „Laß mich doch morgen mit den Kindern fahren, George. Weil doch auch Brand nicht länger warten kann …“
Allerdings hatte Brand fast täglich Mahnungen von dem aufgeregten Lord Dacre, die unterminierte Stadt schleunigst zu verlassen. George argwöhnte nicht ohne Grund, daß es nicht nur das vulkanische Mainz, sondern ebenso das verfehmte Haus des Jakobiners Forster war, das Sr. Lordschaft nicht mehr als Aufenthalt für den Neffen behagte. Er sagte langsam: „Weil Brand nicht länger warten kann, gewiß.“
„George, — ach, warum lächelst du jetzt nur?“
„Weil ich dich so gut verstehe, Therese. Nun, — sieh mich nicht so an, mein Liebling. Ist es nicht seltsam, Kind, daß unsere eigensten Verhältnisse so mit den großen Angelegenheiten der Zeit und der Menschheit zusammenfallen?“
„George, — ich verstehe dich nicht. Du schickst uns mit Brand nach Straßburg …“
George blickte still in sein Licht.
„Ich schicke euch nach Straßburg, — nun gut, Therese, — und …“
„Oh, George, warum sprichst du jetzt so?“
Sie ging weinend hinaus. —