Wenn ich es mir so überlege – so ist es nichts: ein Netz aus einigen wunderlichen Strahlen, – und doch lastet es mir auf dem Herzen wie ein Stein … Es ist kein Kieselstein, kein Stein von der Gasse oder vom Felde …
Es ist ein kostbarer Stein; er strahlt und leuchtet …
Er liegt mir tief in der Brust und erfüllt mein ganzes Wesen, alle meine Glieder mit seinen Strahlen, mit seinem heimlichen, warmen, lebendigen Licht …
Das Licht soll nicht verlöschen, Mameschi!
Es verlischt so vieles!…
Hörst du, Mameschi!
Nein, warte, so einfach und geradeaus beginnen kann ich doch nicht …
Hör aber! Weißt du noch, Mameschi, daß du mir gestern etwas Kleingeld gabst? Weißt du es noch?
Ich habe davon noch nichts ausgegeben, und doch fehlt mir schon etwas …