»Ein weißes!« sagt sie und wendet sich nach mir gar nicht um.

»Ich will dir suchen helfen,« sage ich.

Ich bücke mich, tue so, als ob ich suchte, und finde ihr ein weißes Zehnerl.

»Hier hast du es!«

Sie sprang vor Freude auf und warf sich mit einem Ruck des Kopfes die rote Haarflut in den Nacken … Und unter den Haaren kam wie unter einer Wolke ein kleines alabasterweißes Gesichtchen zum Vorschein … Und Augen waren darin, Mameschi, Augen …

Nein, Mameschi, die Augen kann ich nicht beschreiben!…

So viel Freude leuchtete in ihnen …

Die ganze Nacht träumte ich von diesen Augen, die ganze Nacht …


Das ist mein ganzes Geheimnis, Mameschi!