[371] Derselbe Autor erzählt a. a. O. S. 125, dass die Chinesen auch diese Wollustapparate schon erfunden hatten, bevor sie mit Europäern in Berührung kamen, und dass man heute in Tient-sin künstliche männliche Glieder in „natürlichen Farben“ verkauft, sowie Bilder, welche Frauen darstellen, wie sie von „Tröstern“ Gebrauch machen. Selbst auf Porzellan wurden derartige Szenen gemalt. — Wir selbst haben in letzter Zeit mehrfach im Besitz von jungen Kaufleuten eine hektographierte Zeichnung gesehen, auf der dieser Apparat in Form einer grossen Maschine dargestellt war, die von einer Frau zum Zwecke der sexuellen Befriedigung in Bewegung gesetzt wird. So ähnlich wird man sich Sade’s „automatische Godmichés“ zu denken haben. — „Analuma, eigentlich die Gesellschaft der unverheirateten jungen Damen, ist ein sinnig-euphemistisch-verschämter Ausdruck für den Penis.“ (B. Friedländer „Notizen über Samoa“. Zeitschr. für Ethnologie. 1899. S. 31).

[372] Garnier a. a. O. S. 373.

[373] Paul Lacroix „XVIIIe Siècle. Institutions, Usages et Costumes.“ Paris 1875. S. 389.

[374] Paul Lacroix a. a. O. S. 390.

[375] ib. S. 388.

[376] Paul Lacroix a. a. O. S. 11.

[377] Brillat-Savarin „Physiologie des Geschmacks“, übersetzt von Carl Vogt. 2. Aufl. Braunschweig 1866. S. 269.

[378] P. L. Jacob, Bibliophile a. a. O. S. 263.

[379] ib. S. 269.

[380] ib. S. 56.