Und Alexandra Pawlowna machte sich mit ihrem Sohne zu schaffen, während Pigassow sich brummend auf die andere Seite des Balkons zurückzog.
Auf einmal zeigte sich in der Nähe, auf dem Wege, der längs dem Garten hinlief, Michael Michailitsch auf seiner Reitdroschke. Vor derselben liefen zwei große Hofhunde her: der eine gelb, der andere grau; er hatte sie sich vor kurzem erst angeschafft. Sie zerrten sich unaufhörlich und waren die besten Freunde. Ein alter Dachshund kam ihnen bis vor das Tor entgegen und sperrte das Maul auf, als wolle er bellen, doch wurde daraus nur ein Gähnen und er kehrte, mit dem Schwanze ruhig wedelnd, wieder um.
»Sieh einmal her, Sascha,« rief Leschnew schon von weitem seiner Frau zu, »wen ich dir da mitbringe.«
Alexandra Pawlowna erkannte nicht sogleich die Person, die hinter ihrem Manne saß.
»Ah! Herr Bassistow!« rief sie dann.
»Er ist es, er!« erwiderte Leschnew, »und was für vortreffliche Nachrichten er bringt. Warte nur, du sollst sogleich alles erfahren.«
Und er fuhr in den Hof hinein.
Einige Minuten darauf erschien er mit Bassistow auf dem Balkon.
»Hurra!« rief er, seine Frau in die Arme schließend, »Sergei heiratet!«
»Wen?« fragte Alexandra Pawlowna bewegt.