Der alte Daruff und Margaretha erlebten noch viele frohe Tage in der traulichen Umgebung Aurelien's und ihres Gatten, mit welchem nun Karl gemeinschaftlich die Handlung fortführte.

Endlich reichte auch Karl einer unbescholtenen Jungfrau als Gatte die Hand und als noch der alte Daruff auch die Enkel seines Sohnes Karl auf dem Schooße wiegte, da erzählte ihnen der Großvater die harten Begegnisse ihres Vaters und fest prägten es sich die Kleinen in die Herzen, wie sehr gefehlt es sei, Thiere zu quälen und sie gedachten immer des Spruches: »Der Gerechte erbarmt sich auch seines Viehes« und verfielen so nie in den schweren Frevel der Thierquälerei.

Hinweise zur Transkription

Das Originalbuch ist in Frakturschrift gedruckt. In dieser Transkription werden gesperrt gesetzte Schrift sowie Textanteile in Antiqua-Schrift hervorgehoben.

Eine ganzseitige Illustration am Buchanfang wurde hinter die Titelseite verschoben.

Der Text des Originalbuches wurde grundsätzlich beibehalten, mit folgenden Ausnahmen,

Seite [4]:
"flüchteteu" geändert in "flüchteten"
(von den Dächern flüchteten, indem sie die Erscheinung)

Seite [9]:
"«" eingefügt
(Denn es fühlt wie du den Schmerz.«)

Seite [9/10]:
"Ein-" geändert in "Eindruck"
(auf den diese Rede keinen Eindruck gemacht hatte)

Seite [10]:
"setzt" geändert in "jetzt"
(Die Knaben folgten jetzt der Richtung)