[121] „Das Feuer ist die Blume Tokyo’s.“ Japanisches Sprichwort.

[122] Im Gegensatz zu Saikyo, östliche Hauptstadt, d. i. Kyoto.

[123] Und der anderen japanischen Städte. Dieselben sehen sich zum Verwechseln ähnlich, soweit nicht ein altes Schloss ihnen Eigenart verleiht.

[124] Rein I, 480.

[125] Das ganze Clubhaus kann in eine Halle umgewandelt werden, wenn die Zahl der Gäste dies erfordert.

[126] Das japanische Papier, aus dem Rindenbast des Maulbeerbaumes, ist zäh und zerfliesst nicht im Wasser. Beim Schreiben braucht man kein Löschblatt. Es ist brauchbar als Fensterabschluss; mit Firniss behandelt, wird es lederartig: mit Oel getränkt, wasserdicht, zu Regenmänteln. Werth der japanischen Papierfabrikation 5 Millionen Yen 1887, der Ausfuhr 244000 Yen.

[127] Ein englischer Arzt in Kyoto überreichte mir eine „Denkschrift zur Verhütung der Kurzsichtigkeit unter den höheren Classen,“ worin er die Fenster aus Papier tadelt und solche aus Glas empfiehlt. Aber es ist unmöglich, diese für 40 Millionen Menschen augenblicklich zu beschaffen.

[128] Schlafgewand, Matratze und Halsschemel (makuro) mit Schlummerrolle, besonders für die Frauen, um den Kopfputz zu schonen. Ich sah dies seltsame Möbel auch in Krankenhäusern.

[129] Japanese houses by Morse, London 1888, (Sampson Low, Fleetstreet).

[130] Ich ersuche ihn, erst den Strassenschmutz in New-York, Chicago, Frisco mit der Nase zu prüfen und dann nach Berlin zu kommen.