[135] Dieselbe Beobachtung machte ich in den Museen von Hongkong, Calcutta, Bombay.

[136] Auch die alten Aegypter gaben der Mumie kleine Thon-Figuren mit ins Grab, die sogenannten Stellvertreter („wòsbt“), die in den elysäischen Gefilden des Jenseits für den Todten die Arbeit leisten sollten.

[137] Es ist das immerhin nicht so schlimm gewesen, wie die Mittel der spanischen Inquisition.

[138] In dieser Künstelei leistet die japanische Gärtnerei geradezu Erstaunliches.

[139] Bis Yokohama hatten meine Havanna’s gereicht. In Japan giebt es billige Manilla-Cigarren, wie wir sie bei uns kaum kennen, von der Form der Havanna-Cigarren und den geringeren Sorten derselben an Güte nur wenig nachstehend; das Stück kostet 15 Pfennige. — Dass der gebildete Japaner dem Gast das eigne Tabakspfeifchen aufnöthige, ist eine Fabel.

[140] West-Haupt-Gebet-Tempel. In der späteren Beschreibung von Kyoto folgen einige Bemerkungen über Tempel und Secten der Buddhisten in Japan.

[141] Auch unsere geliebten Griechen waren in diesem Punkte nicht viel klüger. Beim Hippocrates steht ein unsinniger Satz, von dem wir jetzt wissen, dass die Griechen ihn von den alten Aegyptern sich einreden liessen.

[142] Jetzt sind dieselben, in kleinerem Maassstab, für den Hausgebrauch, auch bei uns eingeführt.

[143] Nikko = Sonnen-Glanz.

[144] Das japanische Maass ist Koku = 180 Liter, im Werth von 2½-5 Dollar. (Das Einkommen des Daimio betrug jährlich 10000 Koku Reis und bei den mächtigsten sogar 1 Million Koku.)