[164] J. L. Klein erklärt, im III. Band seiner so ausführlichen Geschichte des Drama, die Schauspiele der Japaner für „matte Abbilder oder groteske Nachahmungen des Theaters der Hindu oder Chinesen.“ Aber er schrieb 1866, d. h. zu einer Zeit, wo unsere Kenntniss von Japan noch sehr gering war.

[165] Mit Recht betont er (1866) des Königs Çudraka’s Stück „Der Kinderwagen“ (aus dem 2. Jahrhundert v. Chr.), dasselbe Stück, das wir heutzutage als Vasantasena so sehr bewundern.

[166] Chamberlain, Things Japanese, S. 412.

[167] Chikamatsu Monzaemon und Takeda Izumo.

[168] Dies Stück ist ins Englische übersetzt und auch einige No-Dichtungen. Aber wir sind noch weit davon entfernt, den Inhalt des japanischen Theaters zu kennen.

[169] Auch zur Bereitung der beliebten Tunke Soya verwendet.

[170] Fleisch wird wenig genossen, die Buddhisten verabscheuen es wegen der Lehre von der Seelenwanderung. 1882 wurden im ganzen Reich nur 36000 Stück Rindvieh geschlachtet; in Berlin 1890/91: 124593 Rinder und 115431 Kälber. Der Fisch wurde in Japan nothgedrungen von der Seelenwanderung ausgenommen. Das Meer von Japan wie seine süssen Gewässer wimmeln von Fischen, da der Räuber Hecht fehlt.

[171] Arbeiten aus der K. jap. Militärärztlichen Lehranstalt. I, 1. 1892.

[172] Vergl. die Erörterung bei J. Munk, Virchow’s Arch. B. 132, S. 150. Bei uns braucht der Arbeiter täglich 110 g Eiweiss, 56 g Fett und 500 g Kohlehydrat. (J. Munk & Uffelmann: „Die Ernährung“. 2. Aufl. 1891. S. 346.)

[173] Ebendaselbst. S. 329.