Das Paradieschen war ein winziges Gebäude, dicht am Stadtgraben erbaut; jenseits erhob sich der kolossale Turm des Ludwigstores. Zur Nachtzeit blickten die erleuchteten Fensterchen einladend über den stillen Platz und rückwärts fiel der Lichtschein in das Pflanzengewinde über der uralten Festungsmauer. Im Paradieschen war alles winzig: der Wirt, die Kellnerin, der Spiegel im Goldrahmen, Tische, Stühle, Tassen, Löffel und das Stehklavier an der Wand. Palms treuester Trabant, ein einfältiger Sachse namens Jentsch führte auf dem gebrechlichen Instrument seine wesenlosen Phantasien aus. Er machte die Stimmung. Stimmung, das war das große Wort. Keiner wußte, was im Kern darunter zu verstehen sei, sie wollten vergessen, es war ein Aufprasseln letzter Gemütskräfte. Es war zum Beispiel ein Mann dabei, der für einen Erfinder galt, ein bejahrter Herr; er hatte ein Vermögen für seine Hirngespinste verschwendet und war jetzt im Elend; dieser zog immer sein Taschentuch und wischte die Tränen ab, wenn Jentsch spielte. »Nur zu, nur zu,« murmelte er bei jeder Pause, »das tut wohl, lieber Jentsch, das tut mir wohl.« Doch dieser stellte sich selten ein und wurde nie recht ernst genommen, denn es fehlte ihm der flagellantische Geist, der alle Schläge des Geschicks dadurch mildert, daß er eine Selbstpeinigung daraus macht und jede Schuld mit der Krone des Martyriums schmückt.

Einer aus der Gesellschaft hatte das Wort aufgebracht: wir sind die Totengräber der Ideale. Engelhart suchte hinter den totengräberischen Worten die neuen Ideale. Mit beklemmter Brust saß er da und lauschte und wurde trunken von Worten. Gefühl und Wort waren ihm noch untrennbar eins. Die große Gebärde riß ihn hin. Alles ward geleugnet; ein Spiel seiner selbst rollte der Erdball gesetzlos durch den verödeten Raum. Engelhart spürte Angst vor seiner Existenz und bewunderte den Mut der Leugner. Peter Palm durchschaute seine Jünger; wenn er ihre Schwäche erkannt hatte, durfte er alles wagen. Die Vergeblichkeit menschlichen Mühens wurde in seinem Munde ein Argument des Triumphes. Er nannte sich in einer geistreichen Stunde den Beichtvater der Todgeweihten; er versah die sinkenden Seelen mit den Sakramenten. Wenn er redete, schwiegen alle. In seinem bräunlichen, langgezogenen Fanatikergesicht zitterte Wut gegen jeden Besitz, gegen jede Hoffnung, ja gegen jeden Kampf. »Du bist ein Moslem,« sagte Klewein verächtlich und mit dem Schmerz, den er um sein gestrandetes Leben empfand, »deine Ausbrüche sind Konvulsionen des Quietismus.« Klewein glich dem im Käfig eingesperrten Wolf; dasselbe ruhelose Auf und Ab, dasselbe sinnlos verstockte Starren auf das eiserne Gitter. Einmal blieb er in der Nacht vor der Frauenkirche stehen und hob die geballten Fäuste. Dann drehte er sich um und schrie: »Ein Weib, ein Weib, ein Königreich für ein Weib!« Peter Palm lachte und suchte nachzuweisen, daß das wahrhaft moderne Weib in der Dirne kristallisiert sei. Engelhart widersprach. Die treuherzige Unschuld seiner Rede erbitterte Palm und er riet ihm, mit einem Kindertrompetchen vor eine Mädchenschule zu ziehen und Reveille zu blasen. »Sie sind auch einer von denen, die Helena in jedem Weibe sehen,« sagte er und prophezeite ihm ein Leben der Schmach und der Enttäuschungen. Darauf wußte Engelhart nichts zu entgegnen. Alles, was gesagt wurde, nahm er ganz so, wie es gesagt wurde, das amüsierte Peter Palm im stillen. Doch ärgerte er sich über ein Unbezeichenbares in den Augen des jungen Menschen, er ärgerte sich sogar, wenn Engelhart seinen, Palms, Worten allzuviel Gewicht beilegte, und eines Tages bemerkte er gegen Klewein, daß da doch nicht Blut von seinem Blut sei; fremde Rasse; solche Burschen müßten von Rechts wegen reich sein, dann könne man sie mit gutem Gewissen verachten. »Ich bin überzeugt, er wird einmal das große Los gewinnen,« schloß er hämisch.

Doch im Grunde wußte er besser Bescheid über Engelhart, als er sich zugestehen mochte, er wußte besser Bescheid als Engelhart selbst. Er nannte ihn Seelenspürhund, Gefühlsparasit. Doch hier war ein Etwas, das er nicht zerreißen noch zerbrechen konnte, gleichsam aus der eignen Hand des Schöpfers hervorgegangenes Gespinst, das man nicht anrühren darf, ohne vom Blitz getroffen zu werden. Sein Hinundherzittern über den Gebilden des Lebens gemahnte Palm an die Kompaßnadel, die bei allem Zittern stetig zum Pole zeigt. Sein zerrütteter Organismus spürte die Gesundheit des Gesunden traumhaft scharf, bald war er sich auch klar, wohin das unbewußte Wesen heimlich ziele, von dem Engelhart so qualvoll beunruhigt wurde, und ein gelegentlicher Fund bestätigte seine Mutmaßung.

An einem Sonntagnachmittag lag Engelhart, von Kopfschmerzen gequält, auf dem Sofa (er wohnte jetzt im zweiten Stock eines Hauses in Steinbühl), als Palm und Klewein erschienen. Sie machten sich’s nach ihrer Art bequem, schwadronierten von diesem und jenem, Klewein entwickelte nicht zum erstenmal seinen Plan, nach Amerika auszuwandern, Palm hatte indessen die Tischlade aufgezogen und stöberte ungeniert unter den Briefen und Papieren Engelharts. Es fiel ihm ein dicht bekritzelter Bogen in die Hand, auf dem die Geschichte vom kleinen Bräutigam aufgeschrieben war, die Engelhart seinem Bruder erzählt hatte; einzelne Merkworte waren ihm nicht aus dem Sinn gegangen und er hatte, vor Monaten schon, sich der ganzen Bilderfolge durch Niederschreiben entledigt. Palm las und las, begann spöttisch zu lächeln, dann laut zu kreischen, Engelhart merkte zu spät, was vorging. Palm ließ sich den Raub nicht mehr entreißen, auch Kleweins Einspruch half nichts, Palm bestand darauf, das Elaborat müsse im Paradieschen verlesen werden, auch Herr Barbeck habe heute zu kommen versprochen, das treffe sich ausgezeichnet, der sei der rechte Mann für so was. Welche Verachtung lag in seinen Worten! Engelhart glaubte, seine Unfähigkeit werde an den Pranger gestellt, und wollte vor Scham vergehen. Die Verlesung fand zu einer Stunde statt, wo noch keine fremden Gäste im Paradieschen waren; die simple Geschichte wurde mit blutigem Hohn aufgenommen und vollständig niederkritisiert. Zuhörer waren Palm, Klewein, Jentsch, der Baron, dann ein halbnärrischer Maler, der den Spitznamen Krapotkin hatte, da er unaufhörlich Stellen aus den Schriften dieses Anarchistenführers deklamierte, und ferner Herr Barbeck. Dieser gab sich den Anschein, als nehme er die Geschichte ernst, und fragte Engelhart am Schlusse, was das Ganze zu bedeuten habe und von wo die Verse abgeschrieben seien. Engelhart schwieg. »Was haben Sie denn vor, was wollen Sie werden?« fuhr Barbeck mit geheimnisvollem Grinsen zu fragen fort. Und als Engelhart verlegen die Achseln zuckte, lachten alle, Barbeck aber sagte: »Na, Jüngling, mich werden Sie nicht hinters Licht führen, ich kenne das, bin selber dort gewesen, hinterm Licht nämlich, hab’ selber Äpfel gestohlen.«

Barbeck kam von da an allabendlich ins Paradieschen. Mit seinem tückisch-vielsagenden Lächeln versicherte er, daß ihm der kleine Bräutigam, auf diesen Spitznamen nagelte er Engelhart fest, Interesse eingeflößt habe. Es hatte eine eigne Bewandtnis mit Herrn Barbeck, und Engelhart fürchtete den Mann mehr noch, als er mit der Zeit Peter Palm fürchten gelernt hatte. Peter Palm gab sich wenigstens wie er war, eher noch schlechter als besser, es war etwas Ehrliches in seiner dürren Dämonenhaftigkeit, aber dieser wechselte beständig sein Wesen und war ungreifbar wie die schillernde Qualle. Er war Privatgelehrter, das heißt, er betitelte sich so. Er behauptete, Astrologie und Alchymie zu studieren, und meinte, wenn die Rede darauf kam, die alten Burschen in Babylon seien gar nicht so dumm gewesen. Dabei ließ er die frivol glänzenden Äuglein forschend von Gesicht zu Gesicht wandern, denn er war ungemein eitel, so eitel, daß er nicht vertrug, wenn jemand in der Gesellschaft einen guten Witz machte, gerade als ob es nur ein bestimmtes Quantum Gelächter in der Welt gebe und er um seinen Anteil zu kommen fürchte. Er besaß lange glatte, blonde Haare, die am Hinterkopf kunstvoll beschnitten waren und den mädchenhaft zarten Nacken frei ließen; häufig strich er mit der Hand über den Kopf, wobei er zärtlich sinnend oder boshaft triumphierend in die Luft schaute. Wenn jemand seinen Worten widersprach, so fing er an, irgendeine Melodie vor sich hinzusummen, und drehte den Kopf wie eine Soubrette mit schmachtendem Blick zur Seite. Er war wohlhabend, aber geizig; einmal war es Peter Palm gelungen, ihn anzupumpen, darauf hatte sich Barbeck monatelang nicht mehr blicken lassen. Bei Tag war er ein Bürger, nie hätte er sich bei Tag etwas gegen die bürgerliche Ordnung zuschulden kommen lassen; bei Nacht dagegen setzte er Ehre darein, für einen erfahrenen Glücks- und Lebemann zu gelten, sprach mit pfiffig verschlagener Miene von seinen Abenteuern und von gewissen Häusern der Liebe an der Stadtmauer drüben. Alle andern verachteten immer nur die Menschen im allgemeinen mit Ausnahme der Anwesenden, jeder Anwesende war eine Persönlichkeit von Bedeutung; Barbeck verachtete alle und zeigte jedem, daß er ihn verachte, ihm konnte man nichts vormachen, der älteste Ruhm zerstob vor seinen Augen in Dunst, und er pflegte nur hin und wieder mit feinschmeckerischem Zungeschnalzen Dinge zu loben, über die sich niemand eines Lobes versah oder die zu tadeln albern gewesen wäre.

Engelhart wurde bis ins tiefste Herz beunruhigt. Dies gefühllose Fertigsein; dies unbedingte Sichersitzen auf felsenfesten Urteilen; diese hohnlachende Philosophie, die ohne Skrupel das Erhabene von seinem Thron zerrte. Oft saß er wie im Fieber und jeder Abend endete mit Stunden des Lebensüberdrusses. Denn wozu leben, wenn das, was er so göttlich in seinem Innern walten fühlte, nur ein aberwitziges Spiel war, ein Traumgesicht, das vor andern zur Grimasse erstarrte? Mit Angst hielt er sich fest, um nicht zu fallen. Die überfließende Empfindung suchte er zu verbergen, es war freilich umsonst, sie wußten es alle, sie machten sich zu Meistern seiner Unsicherheit und zerhämmerten sein Herz. Wie das Weltkind unter Pfaffen gezwungen wird, sein natürliches Betragen für eine Sünde anzusehen, so bequemte er sich, um doch wenigstens für ebenbürtig genommen zu werden, mit ihren Gebärden zu reden und ihren Anschauungen beizupflichten. Er war der erste und der letzte bei allen Gelagen, genoß unzureichenden Schlaf und nährte sich schlecht. Seine Lebensführung war unsinnig, er mußte Schulden machen, und anständige Leute, die ihm bisher wohlgewollt, wurden ihm feindselig gesinnt. Es war alles umsonst, Peter Palm glaubte ihm nicht. »Geben Sie sich keine Mühe,« sagte er, »Sie sind ja doch nur ein verkappter Philister, der zähneklappernd einen Ausflug ins feindliche Land macht.« O dieser Dämon im Schlafrock!

Eines Nachts kam Barbeck aufgeregt ins Paradieschen und verkündete, Amöna Siebert sei in der Stadt und tanze in den Reichshallen. Daraufhin wurde der Beschluß gefaßt, aufzubrechen, um die Siebert zu sehen, die nach Peter Palms Beteuerung das genialste Weib unter der Sonne war. Amöna Siebert war vor acht oder zehn Jahren Kellnerin im Wirtshaus zum Mondschein gewesen, und das siebzehnjährige Mädchen, ohne durch Schönheit aufzufallen, fand wegen ihrer Heiterkeit viele Anbeter. Eines Morgens nach einem Ball hatte sie den kleinen Saal aufzuräumen, und plötzlich fiel ihr bei, eine Menge Stühle in zwei Reihen zu setzen, diese für Tänzer und Tänzerinnen anzusehen und zwischen ihnen hindurch die Touren einer Anglaise zu tanzen, ein Vergnügen, das sie leidenschaftlich liebte, weil sie dabei die Leichtigkeit und Anmut ihrer Bewegungen spüren konnte. Ein durchreisender Fremder belauschte und überraschte sie, er machte ihr das Anerbieten, sie ausbilden zu lassen, einige Monate darauf hörte man von ihren großen Triumphen, plötzlich war sie verschollen und es hieß, ein italienischer Graf habe sie entführt. Viel später war sie noch einmal in der Stadt gewesen und hatte getanzt, darauf hieß es wieder, ein Liebhaber habe sich ihre Gutmütigkeit zunutze gemacht und sie zugrunde gerichtet. Jedenfalls ging es ihr jetzt schlecht, sonst wäre sie nicht in den Reichshallen aufgetreten, einem Lokal letzten Rangs. An diesem Abend tanzte sie nicht, am nächsten Abend sah sie Engelhart zum erstenmal, hatte aber keinen guten Eindruck von ihr; ihre Bewegungen erschienen ihm frech und gewaltsam, nur die traurigen, starr in die rauchige Luft des eklen Raums gerichteten Augen berührten sympathisch. Barbeck machte sich hinter einen von Amöna Sieberts Bekannten, und dieser versprach, ihn und seine Freunde mit der Tänzerin zusammenzubringen, die gegenwärtig ohne Anhang sei. Barbeck hatte Bedenken, die Sache drohte Geld zu kosten, er war der einzige Zahlungsfähige bei der Partie, indessen gab er sich der Hoffnung hin, auf die Kosten zu kommen, und gegen Mitternacht zog die ganze Gesellschaft mit Amöna in einen Weinkeller. Amöna Siebert trug sich wie eine vornehme Dame. Ihr oberflächlich lustiger Ton zeugte von der stetigen Gewohnheit des Verkehrs mit fremden Leuten. Mehrmals hatte es dennoch den Anschein, als fühle sie sich unbehaglich und aus dem verschleierten Blick sprühte Widerwillen. Barbeck benahm sich wie ein Faun, er trank mehr, als er vertragen konnte, und wurde nach und nach zudringlich, Klewein, bebend vor Wut, ließ ihn barsch an, es entstand Streit, Peter Palm mußte sich ins Mittel legen, am Ende stritten auch Klewein und Palm und warfen einander Wahrheiten an den Kopf. Der Baron suchte Amöna mit aristokratischen Manieren zu bestechen, während Jentsch und Krapotkin die Gelegenheit des Freitisches benutzten, um sich gütlich zu tun. Engelhart litt. Eine mahnende Stimme ertönte in seinem Innern, und wie unter einer Bergeslast stützte er den Kopf in die Hände.

Es blieb nicht verborgen, daß Klewein für die Siebert leidenschaftlich entbrannt war. Er opferte das letzte, was er hatte, um sich einen tadellosen Anzug zu verschaffen. Ob er erhört wurde, war nicht zu erfahren, man wußte nur, daß er mitsamt seinem feinen Anzug obdachlos war, denn Palm, bei dem er oft genächtigt, wollte nichts mehr von ihm wissen. Es beleidigte ihn, sich um eines Frauenzimmers willen beiseite geschoben zu sehen. Jentsch und der Erfinder gingen einmal spät nachts am Güterbahnhof spazieren, da überraschten sie Klewein, wie er sich auf einem Frachtfuhrwerk das Lager zum Schlafen richtete. Er machte humoristische Glossen darüber, die beiden dummen Menschen ließen sich täuschen und lachten mit ihm. Barbeck war die ganze Zeit über voll Gift und Galle, tröstete sich aber immer wieder mit Peter Palms Versicherung, daß die Siebert unmöglich einem Klewein ihre Gunst schenken könne. Eine Woche später hieß es, Amöna Siebert sei krank und die Direktion der Reichshallen mache Schwierigkeiten mit dem Kontrakt, das Mädchen habe ihre Wohnung aufgeben müssen und sei zu einer armen Verwandten gezogen.

Eines Abends trafen sich Engelhart und Klewein am Laufertor, schlenderten eine Weile planlos um den Graben, und Klewein wurde von Minute zu Minute düsterer und zerstreuter. Engelhart dachte, es seien die Geldsorgen schuld, und da Monatsanfang war und er gerade ein paar Taler in der Tasche hatte, fragte er Klewein, ob er ihm aushelfen könne. Das Anerbieten wurde dankbar angenommen, aber Kleweins Betragen veränderte sich deshalb nicht. Engelhart war nicht fähig, jemand auszuforschen, er liebte gar nicht Geständnisse eines andern, er war zu sehr mit sich selbst beschäftigt. Klewein schlug ihm vor, mit in die Reichshallen zu gehen, und auf dem Wege dorthin erzählte er, offenbar in dem qualvollen Drang, sich irgendwem zu eröffnen, wie ihn Amöna Siebert an der Nase herumführe, wie sie ihn leiden lasse durch seine Leidenschaft und daß er darüber des Lebens satt und übersatt geworden sei. Wie aus Fieberphantasien stieg Amönas Bild empor als das einer Vergifterin, eines Molochs.

Stumm saßen sie während der Vorstellung in den Reichshallen, gehässig aufgeregt durch den Lärm, die widerliche Musik und den Anblick der verwüsteten Männer- und Weibergesichter. Später gingen sie mit Amöna in ein nahegelegenes Café. Klewein redete beständig, Amöna unterbrach ihn oft mit einer spöttisch stachelnden Bemerkung, sie sah matt und blaß aus, oft schien es, als werde ihre Brust ausgeglüht von einer verborgenen rasenden Ungeduld.