„Ach, alles das.“

„Bist du bös?“

„Nein, Schatz.“

„Wirklich nicht?“

„Nein nein, wie sollt ich auch, du armer Schatz.“

„Wie gut bist du, wie gut,“ stammelte sie, ihr erglühendes Gesicht an seiner Brust verbergend.

„Wirst du morgen noch im Bett liegen müssen?“ fragte Falk. „Du hast mir noch immer nicht gestanden, was dir eigentlich fehlt.“

„Ja, – – ich bin eben krank.“

„Krank! Wie krank, wo krank?“

„Verstehst du mich nicht? Ich habe so viel zu leiden durch – – ach verstehst du nicht? Jetzt wieder. Deshalb muß ich das Bett hüten.“