Als der König die Worte vernahm, da fiel er auf’s Antlitz,
Preßte die Stirne zum Staub’, und weinete laut vor Helias.
Dieser begann von Neuem, und sprach: „Ich sehe die Thränen
Achabs; sehe den Reuigen bald, zerreißend den Leibrock,[9]
Wandeln im här’nen Gewand’, und in Buß’ aufseufzen, und fasten.
D’rum, so spricht Jehova der Herr, verschon’ ich für heut noch,
Wie auch sein Leben lang sein Haus; doch mit dem Erzeugten
Achabs, treffe Verderben es: ja, so soll es geschehen!“
Doch wie erfüllte Jehova das Wort, von Helias verkündet?
Achab zog in den Krieg mit Josaphat, König von Juda: