Sie den verkläreten Blick, und sah am verblichenen Leichnam
Liegen ihr wimmerndes Kind, und suchen vergeblich um Nahrung
Dort an der bleicheren Brust umher. Da entstürzten die Thränen
Ihrem Aug’; doch Thränen der Wonn’: im himmlischen Eden
Harre der zarten Knospe Gedeih’n und Fülle der Nahrung,
Daß sie entfaltet blüh’ in nievergänglicher Schönheit,
Frische, und Kraft: denn jetzt verlosch auf dem ruhenden Herzen,
Aehnlich dem Abendstrahl, das mattaufflimmernde Leben.
Doch, wie ein glühender Docht, der Flamme genahet, sich wieder
Eilig entflammt: es hüpft die fächelnde Lohe nach ihr hin: