Der Oheim hatte die Pfeife ausgeraucht und schob sie vorsichtig in die Tasche.

„A propos! Éh ech dir vun dém schwätzen, wât méngst dû vun dem âle Halleschmöller?“

Er zeigte mit dem Arm hinüber nach der Maria-Theresienstraße, wo die Beiden sich von uns getrennt hatten.

„Po! En dichtege Bauer.... En helle Kapp....“

Er blickte mich lächelnd an.

„An d’Médchen?“....

„Net iwel. D’schéngt dem Alen nogeschl’n ze sin.“

Der Oheim schmunzelte. „Gêlt, dât gefällt dir!“ Er winkte gewichtig mit dem Kopfe.

„Wofir soll et mir net gefâlen? Wât héscht gefâlen? D’aß en dichtegt Médchen; dât aß alles.“

Er schaute mich groß, fragend an. „Dât wär alles, méngst dû?“ Er sprach die einzelnen Worte in lang gezogenem Tone. „Nên, dât aß nach lang net alles. An ech hoffen, dat dé Joffer ê guden Dâch d’Madam Welsch get.“ Er bog dabei den Kopf weit zurück.