„Madam Welsch!“
„Jô, jô, d’gêht an d’Rei.“
„Mononk!....“
„Jô, Jämpi. Den Hallesch hoût mat mir iwer dech geschwât.“
„Iwer mech geschwât?“
„Jô. An doûfir wor hièn och firun zwoû Wochen bei dech kucken komm.“
Ich starrte ihn sprachlos an.
Also darum! Also darum war der alte Halleschmüller als Pferdehändler zu mir gekommen.... Darum hatte er alles so lang gemustert.... Darum hatte er sich mit meinem Vater so vertraulich ins Gespräch eingelassen.... Also darum....
Das war eine Ueberrumplung, dieser Heiratsantrag. Ich fühlte mich beklommen, wie nach einem bösen Traume.