Auf dem Glacis traf ich den Eidam. Auch er freute sich über das Wiedersehen.

„Kommt, loße mer go’n, woû mir e Wûrt elèng schwätze können.“ Wir drängten uns an den vielen Leuten, Karren und Teimern vorbei und gingen hinüber in den Park.

„Wé aß et? Wât mecht d’Berta?“

Er blickte mich traurig an. „Wât soll et machen? D’kreischt sech hallef blann.“

Ich hustete kurz, erregt.

Langsam gingen wir über den einsamen, stillen Weg. Alles, was der Eidam sagte, drückte schwer auf meine leidende Seele.

„Dann aß d’Berta esoû onglécklech!“ Ich atmete beklommen.

Er nickte. „A seng Mamm leid och vill.“

Drüben auf der Neutorstraße spielte wieder die Drehorgel wie damals: