„Jeder Druck der Hände deutlich mir’s beschrieb,
Und der sagt, s’ist wahr, s’ist wahr, ich hab Dich lieb!“
Verwirrt schaute ich an Holmers Schulter vorbei hinüber nach der Straße. Und meine Gedanken flogen mit den Tönen fort, weit fort....
„Zönter dèr Zeit aß eist Haus wé op d’Kopp gekéert,“ unterbrach Holmer meine Träumerei.
Ich fuhr mit der Hand übers Gesicht, als wollte ich traurige Gedanken wegwischen, und blickte ihn zerstreut an.
„Soll dann neischt mé ze mâchen sinn?“
Holmer schüttelte den Kopf. In seinen Augen las ich Trauer und Teilnahme an meinem Kummer.
„Schwéerlech!“
Langsam gingen wir zwischen den kahlen Bäumen weiter.
Holmer fuchtelte nachlässig mit dem Stocke durch den Schnee. „D’wor alles esoû fein. Dir hât dem Berta gleich esoû gutt gefall. An der Mamm och.... Awer....“