Im Eßzimmer war es ungemütlich. Zu viele Leute saßen da. Wir konnten unser Gespräch nicht recht fortsetzen.
Am liebsten wäre ich wieder allein durch den Park gegangen und hätte über all das nachgedacht, was der Eidam mir gesagt hatte.
Ich war froh, als wir die drei Gänge hinter uns hatten. Ich wollte zahlen und mich sofort verabschieden.
Das ließ der Oheim nicht zu.
„Jé, jé!“ Dabei klopfte er mir väterlich auf die Schulter, „elo gin mer do iwer de Caffé drénken!“ Und vertraulich setzte er hinzu: „Mir hun nach eppes ze bespréchen.“ Er lächelte und blinzelte mit dem einen Auge: „Eppes ganz Wichtiges.“
Ich ließ mich bereden. Wir setzten uns in die untere Ecke des Saales.
„Du râchs jo och en Zigar?“ Er winkte dem Serviermädchen.
Ich suchte eine Zigarre aus, schnitt sie ab und legte sie neben mich auf den Tisch.
„Hei, fänk un!“ Er zündete ein Streichholz an und reichte mir es herüber.