Ich ließ die Zigarre anbrennen und prüfte das Aroma.

„Gelt, daß e guden Zigar?“

Ich nickte. „Jô, Mononk, net ze stârk a gutt dréchen.“

„Mäja. Desen Dâg verdrét eppes Besseres!“ Er machte eine kleine Pause, rührte mit dem Löffel im Kaffee und nippte ein wenig an der Tasse: „D’aß méglech, dat den Halleschmöller mat der Joffer nach bis erân kommen. Setz déng Sondeskuk op. A sef e bößchen fröndlech!“

Ich war ganz erstaunt. Die Zigarre zitterte ein wenig in meiner Hand. Eine Blutwelle schoß mir ins Gesicht. „Dât aß en ofgemâcht Spîll!“ sagte ich hastig, gereizt.

Der Oheim schüttelte verneinend den Kopf, lächelte sein gewohntes Lächeln und ging langsam hinaus.

Also darum war er so freundlich! Darum suchte er mich zurückzuhalten.

Ich legte die Zigarre auf den Aschenbecher und rückte unwillig an meinem Stuhl. Sollte ich bleiben? Nein, das wäre rücksichtslos gegen Berta. Einen Augenblick trommelte ich aufgeregt auf dem Tische, rief das Serviermädchen und verlangte meine Rechnung.

Da kamen sie.