Aber der Oheim ließ nicht nach. Wir aßen ein Stück von der alten Hâm und tranken von dem guten Grächen — — — — — — — — — — — — — — —
„Dajé! Iwer véerzeng Dèg, Joffer Berta!“
Ich drückte ihr die Hand zum Abschied, fester als am Morgen. Und ich blickte in die tiefschwarzen, treuen Augen.
Alle waren freundlich.
Wir schritten durch den Hof. Ich schaute noch einmal zurück und grüßte. Im Hîrzel des Scheunentores lugte jemand. Das war der Knecht...
Wir waren schon weit fort. Da reckte der noch immer den Hals heraus, guckte uns nach und witterte................
„Net, Jämpi, dât aß d’Mädche fir dech. An d’wärd dîr och gefall hun.“
Der Oheim sah mich fragend an.
„Jô, jô,“ sagte ich, „d’Mädchen gefällt mer. Mä, den A-a-l-e-n!“....