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Mit der bitteren Wehmut eines Unglücklichen rufen diese Lebensfrohen die Sehnsuchtsklänge nach einer verlorenen Heimat in den goldigen Ferientag.

„Gett mir mein Dach vu Stré

A mengem Durf erem,

Ech gin iéch alles drem!“ — — — — —

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So würde auch ich vielleicht jetzt flehen, wenn ich damals mit über das große Meer ausgewandert wäre. So jammern auch jetzt vielleicht meine Kameraden....

Schon so viele sind voller Hoffnung ins Dollarland gegangen und haben dort nur schwere Enttäuschungen erfahren.

„Eisen Haff leît awer schén,“ unterbricht meine Frau die Träumerei.

Ihre Augen leuchten.