Damals verbreitete sich in Offenbach und der Umgegend plötzlich die Nachricht, daß der berüchtigte und allgemein gefürchtete Räuberhauptmann Schinderhannes (Johannes Bückler) in Frankfurt im Roten Ochsen, dem österreichischen Werbhaus, gefangen worden sei. Anfänglich wollte niemand daran glauben, bald bestätigte sich jedoch diese große Neuigkeit, sowie, daß man ihn an das französische Gouvernement nach Mainz abgeliefert habe, da er hauptsächlich das linke Rheinufer zum Schauplatz seiner Untaten und Missetaten gemacht hatte, von denen viele höchst originell waren, namentlich die, welche er an Juden, die er besonders haßte, verübte. Seitdem das linke Rheinufer französisch war, hatten ihm die dortigen Gendarmen so gewaltig zugesetzt, daß er sich schon einigemal auf das rechte Ufer geflüchtet und, um sich aus der Klemme zu retten, bei österreichischen oder preußischen Werbern engagiert hatte. Da er noch ein sehr junger und wohlgewachsener Mann war, so wurde ihm jedesmal ein schönes Handgeld ausgezahlt, worauf er sich bei der ersten Gelegenheit wieder aus dem Staube machte und sein Räuberhandwerk von neuem begann. Als ihm einst ein österreichischer Werbeunteroffizier vier Karolin Handgeld ausgezahlt hatte und beide hierauf durch den Frankfurter Wald kamen, zog Schinderhannes plötzlich zwei Terzerole unter dem Wams hervor und sagte zu dem Korporal: „Jetzt geht jeder seinen Weg, ich bin Johannes Bückler,“ und der Unteroffizier mußte ihn gehen lassen. Diesmal war er jedoch im Werbehaus selbst erkannt, festgenommen und wohl geknebelt nach Mainz transportiert worden.
Ich hatte schon so viele und seltsame Dinge von diesem Schinderhannes erzählen hören, daß ich mir ein großes Genie, einen wahren Wundermann unter demselben dachte, den zu sehen ich weiß nicht was gegeben hätte. Zudem war meine Phantasie soeben durch das Lesen des Rinaldo Rinaldini aufgeregt, und obendrein studierte ich die Rolle des Karl Moor aus Schillers Räubern ein. Ich träumte und phantasierte wachend von diesem Helden und dem Schinderhannes, von dem man allgemein glaubte, daß er sich selbst wieder befreien würde, und täglich eine solche Nachricht erwartete; unter dem Volk stand sogar der Glaube fest, daß er sich unsichtbar machen könne. Unterdessen aber wurde sein Prozeß und der seiner Spießgesellen, von denen man die gefährlichstem wie den schwarzen Peter, den tollen Jonas und so weiter nach dem Habhaftwerden ihres Hauptmanns ebenfalls eingefangen hatte, bei den französischen Gerichten zu Mainz eifrigst betrieben, und nach mehreren Monaten kam die Nachricht, daß er samt seinen gefangenen Helfershelfern, dreiundzwanzig an der Zahl, zum Tode verurteilt sei.
Schinderhannes sterben, ohne daß ich dieses Genie gesehen, war mir ein unerträglicher Gedanke. Unter andern Gaben, mit denen mich die gütige Natur beschenkt, war auch eine gute Portion Leichtsinn, die mich gar oft in die allerbedenklichsten Lagen brachte, und mehr als hundertmal setzte ich gleich einem verzweifelten Spieler Existenz, Leben und Vermögen auf einen einzigen Wurf und – gewann meistens; dies ist allerdings das wenn auch desperate Mittel, manches gefährliche Wagnis durchsetzen zu können, indessen muß man dabei auf alles, was kommen kann, gefaßt und resigniert sein.
Als ich mit Bestimmtheit den Tag kannte, der zur Exekution meines Helden festgesetzt war, erklärte ich dem Herrn Hofrat zwei Tage früher, daß ich den kommenden Morgen zur Geburtstagsfeier meines Vaters nach Frankfurt gehen müsse, was er mir nach einigen Einreden, die ich zu widerlegen wußte, zugestand. Ich hatte erfahren, daß den Tag vor der Hinrichtung außer dem jeden Morgen abgehenden Marktschiff noch eine Extrajacht von Frankfurt nach Mainz fahren würde, ich machte mich deshalb in aller Frühe auf die Beine, kam nach sechs Uhr in Frankfurt an, eilte sofort an die Ufer des Mains und schiffte mich auf der Jacht ein, wo ich nicht eher ruhig war, als bis sie die Anker gelichtet, das heißt die Seile, die sie am Ufer hielten, losgebunden, denn ich fürchtete immer noch, eingeholt und zurückgebracht zu werden. Endlich fuhren wir mit Musik und unter dem Jubel der Menge ab. Jetzt erst wurde es mir leichter ums Herz, und ich freute mich innerlich über das Gelingen meines Geniestreichs. Das Schiff war mit Passagieren jeder Gattung bis zum Erdrücken angefüllt. Greise und Jünglinge, alte Weiber und blühende Mädchen, wichtigtuende Beamte und sorglose Bänkelsänger, alles war in buntem Gemisch durcheinander und vertrug sich bestens. Daß fast nur von dem berühmten Räuberhauptmann und seiner Bande die Rede und das dritte Wort Schinderhannes war, von dem man sich die wunderlichsten Abenteuer und Anekdoten, wahr oder erfunden, erzählte, kann man sich denken, sowie daß ich jedes Wort und jede Meinung mit Begierde aufschnappte und das Gesicht verzog, wenn sie mit meinem Ideal nicht übereinstimmten. Indessen war die Fahrt lustig und unterhaltend genug, man sang, spielte, schmauste und zechte, ich naschte Kuchen und Backwerk, was man zum Verkauf ausbot, und verschenkte manch Stückchen an ein hübsches Mädchen. Aber jedermann wunderte sich, daß ich so allein, ohne alle Kopfbedeckung, im bloßen Hals, in dieser Jahreszeit, es war im Winter, und ohne alle Aufsicht zu einer solchen Feierlichkeit nach Mainz reise. Aber unbekümmert stimmte ich in das originelle Lied, das einige lustige Brüder sangen: ‚So geht es in Schnutzel-Putz-Häusel, da tanzen die Katzen und Mäusel‘ mit ein und fuhr heiter den Strom hinab. Erst gegen Abend bekamen wir das alte ehrwürdige, ehemals goldene Mainz mit seinen Türmen, Kirchen und Klöstern zu Gesicht. Nach fünf Uhr wurde gelandet, und während sich alle Passagiere nach Gasthöfen und einem Nachtlager umsahen, war, als ich ausgestiegen, meine erste Frage, ob ein Theater in Mainz sei und ob man diesen Abend spiele, worauf mir eine bejahende Antwort wurde, und zwar, daß man französische Komödie spiele. Ein französisches Stück hatte ich noch nie aufführen sehen, und nichts hätte mich, dessen Neugierde aufs höchste erregt war, abhalten können, demselben beizuwohnen. Ich ließ mir sogleich den Weg zeigen, der nach dem Theater führte, nahm ein Parkettbillett und sah den ‚Kalif von Bagdad‘ und noch ein paar französische Lustspiele aufführen. Als gegen zehn Uhr das Schauspiel beendigt war und ich das Haus verließ, ergoß sich der Regen in Strömen, ich hatte noch an kein Nachtquartier gedacht, befand mich zum erstenmal in einer mir ganz fremden und ziemlich großen Stadt, fragte nun erst nach Gast- und Wirtshäusern, lief, in allen abgewiesen, von einem zum andern, denn niemand wollte sich mit dem seltsamen Gast, der ohne Mantel, Binde und Hut, schon wie ein Pudel durchnäßt, kein großes Vertrauen einflößte, befassen, und zudem waren ja alle Wirtshäuser vom ersten bis zum letzten überfüllt. So rannte ich nun umher, ohne zu wissen wohin, und schon ging es auf Mitternacht zu, als, zähneklappernd und vor Frost zitternd und schaudernd, durch die schon längst menschenleeren Straßen irrend mich der Zufall an das Judenplätzchen führte, wo ich eine vor dem dortigen Wachthaus stehende französische Schildwache anredete und ihr meine Verlegenheit klagte. Sie hieß mich in die Wache eintreten, wo ich mich bei einem guten Feuer trocknen und erwärmen könne, und da ich diesem Rat nicht sogleich Folge leistete, so öffnete mir der Soldat selbst die Tür, rief den wachehabenden Sergeanten, dem er mein Abenteuer mitteilte, der mich nun in das Wachtzimmer nötigte, wo er und seine Leute warmen Anteil an meinem Schicksal nahmen, mich scherzend bedauerten, nach französischer Weise Witze und Bonmots über mein Malheur machten, sonst aber sehr artig waren. Sie halfen mir die nassen, triefenden Kleider ausziehen, mich einstweilen in eine ihrer Kapotten hüllend, und mir, während sie meine Effekten am Feuer trockneten, ein Nachtlager auf der Pritsche mit Soldatenmänteln und einem Tornister, der mir statt Kopfkissen diente, bereitend, auf dem ich auch bald nach Herzenslust schnarchte. Als ich am anderen Morgen erwachte, waren meine Kleidungsstücke getrocknet und sogar gereinigt und ausgebürstet, man war mir beim Ankleiden behilflich, und ich, für die erwiesene Gastfreundschaft erkenntlich, regalierte die ganze Wache avec la goutte und eilte, nachdem ich Teil an dem militärischen Frühstück und Abschied von meinen gefälligen Schlafkameraden genommen, mit fast ganz leerer Tasche, denn ich hatte nur wenige Gulden, nach dem zur Exekution bestimmten Platz, auf dem ehedem die prächtige kurfürstliche Favorite gestanden und den jetzt wieder schöne Gartenanlagen zieren. Die schon von allen Seiten dahin strömenden Volksmassen zeigten mir den Weg.
Daselbst angekommen, fand ich einen großen Kreis durch ein militärisches Spalier gebildet, in dessen Mitte die rot angestrichene Guillotine stand. Gerne wäre ich in den Kreis gegangen, aber das Militär ließ niemand durch, nur Offiziere und höhere Beamte hatten dieses Vorrecht. Schon harrte die unermeßliche Zahl der Neugierigen stundenlang, als man endlich einen dumpfen Trommelschlag und gleich darauf ein: „Sie kommen, sie kommen!“ vernahm. Es fuhren nun mehrere Kutschen mit diensttuenden Beamten in den Zirkus, ich paßte einen günstigen Augenblick ab und stahl mich hinter einer solchen in denselben. Jetzt kamen die armen Sünder auf mehreren Leiterwagen, teils mit roten, teils mit weißen Hemden bekleidet, in Begleitung katholischer und protestantischer Geistlicher angefahren. Noch immer dachte ich, daß irgendein Deus ex machina kommen müsse, um die Räuberhelden zu befreien, aber vergeblich. – Jetzt herrschte eine Totenstille im ganzen Umkreis. Schinderhannes sprang zuerst vom Wagen, stieg beherzt und mit Anstand auf das Schafott, sprach noch einige Worte, die ich nicht verstand, machte eine kurze Verbeugung gegen die Zuschauer, legte das Haupt auf den Block, den das zentnerschwere Messer mit einem ringsum widerhallenden Schlag vom Rumpf trennte, wobei mir ein tiefer Seufzer entfuhr, und ich lispelte: „Rinaldo Rinaldini ist nicht mehr!“ Ich hatte den einst so gefürchteten Schinderhannes ganz in der Nähe gesehen und dessen Züge nicht ohne einen Ausdruck, der einen gewissen Edelmut zu verkünden schien, gefunden. Bis zum letzten Augenblick zeigte er die größte Standhaftigkeit und Entschlossenheit. Ihm folgten die Mitverurteilten der Reihe nach rasch hintereinander, keiner jedoch zeigte den Mut des Anführers, einige mußten sogar ohnmächtig auf das Schafott getragen werden. Ich hielt es nur bis zum zehnten aus, dann wurde mir die Schlächterei und das viele Blut zuwider; ich eilte in die Stadt zurück, wo ich am Tor hinter einem Tisch, auf dem eine blecherne Büchse war, mehrere Männer stehend fand, von denen einer ein einjähriges Kind auf dem Arm hatte; es war der Sohn des guillotinierten Räuberhauptmanns, dem alle Vorübergehenden reichliche Gaben spendeten; auch ich warf ein Sechskreuzerstück, die Hälfte von dem, was ich noch übrig hatte, in die Büchse, als Beitrag für den Nachkömmling des verunglückten Helden.
Indessen war die Mittagsstunde herangekommen, und mein leerer Magen mahnte mich, daß ich gewohnt war, ihn um diese Zeit zu füllen; als ich so überlegte, daß dies mit sechs Kreuzern eine ziemlich schwere Aufgabe sei, begegnete mir gerade ein guter Freund unserer Familie, der in Mainz wohnte, der Hofrat Jung, und fragte mich verwundert, wie ich nach Mainz gekommen und ob ich allein sei. Ich teilte ihm nun mein Abenteuer mit, ohne ihm zu sagen, daß ich heimlich und ohne Erlaubnis den Abstecher gemacht, worauf er mich zum Mittagessen einlud, mich mit sich nahm und schmälte, daß ich ihn nicht sogleich nach meiner Ankunft zu Mainz aufgesucht und bei ihm logiert habe. Denselben Abend nahm er mich mit seinen Kindern auf einen großen, im Schröderschen Kaffeehaus veranstalteten Ball, und den anderen Morgen trat ich nach eingenommenem Frühstück die Reise zu Fuß nach Frankfurt an, da ich kein Geld hatte, einen Platz in einem Wagen oder Schiff zu bezahlen, und Jung nicht darum ansprechen mochte. Je mehr ich mich aber Frankfurt näherte, wo ich mit großem Hunger und höchst ermüdet ankam, desto mehr klopfte mir das Herz, denn nicht ohne Grund fürchtete ich ein schweres Ungewitter. Ich faßte aber Mut und betrat das Vaterhaus, wo ich über alle Erwartung gnädig von meinen Eltern aufgenommen wurde, die in namenloser Angst, was aus mir geworden, nur froh waren, mich gesund und mit heiler Haut wiederzusehen. Scherer hatte den zweiten Tag nach meiner Abwesenheit fragen lassen, warum ich nicht zurückkäme. – Nachdem ich mich gehörig restauriert hatte, wurde ich noch denselben Abend nach Offenbach spediert, wo es aber nicht so gelinde abging, sondern ich drei Tage lang in die Rauchkammer und zwar bei Wasser und Brot gesperrt und mir verkündet wurde, daß ich in den ersten drei Monaten nicht mehr nach Frankfurt dürfe. Mein Trost in dieser Einsamkeit war: Du leidest dies alles um Schinderhannes willen, hast den unsterblichen Helden des Jahrhunderts sterben, eine Guillotine, ein französisches Theater, einen Ball und Mainz gesehen und eine merkwürdige Reise gemacht.
Ein Trauerfall und dann eine fröhliche Begebenheit waren Ursache, daß ich schon in den ersten vierzehn Tagen wieder das väterliche Haus besuchen sollte. Meine jüngste Schwester Auguste, ein überaus liebliches, fast bei ihrem Leben schon verklärtes Wesen, starb nach einem Krankenlager von kaum drei Tagen. Meine untröstlichen Eltern wollten nun alle ihre Kinder um sich sehen, und auch ich wurde deshalb nach Frankfurt geholt.
Sechs Wochen nach diesem Todesfall heiratete mein Oheim Fritz Weller eine Tochter aus einem der angesehensten und reichsten Häuser Frankfurts, und nun gab es wieder Feste über Feste. Um einen Begriff von der raffinierten Gaumenschwelgerei einiger reicher Frankfurter Kaufleute zu geben, will ich hier nur ein einziges Faktum anführen. Dem Brautpaar zu Ehren gab ein gewisser Fingerling, einer der reichsten Handelsleute der Stadt, der besonders wegen der Erfindung pikanter Saucen und mehrerer Gerichte, die seinen Namen trugen, berühmt war, einen großen Schmaus auf dem Forsthaus, zu dem die ganze Verwandtschaft eingeladen war. Unter der Zahl der endlosen Schüsseln war eine, die er den ‚Kapaun im Schlafrock‘ benannte, deren Erfinder zu sein er sich mit Stolz rühmte und von deren Zubereitung er folgende schauderhafte Beschreibung machte. Zuerst wurde der Kapaun mehrere Monate mit Markklößchen gemästet, sodann, wenn er fett genug war, lebendig gerupft, hierauf mit Butter und Bordeauxwein am ganzen Körper eingerieben und sodann mit einer Peitsche in einem geheizten Zimmer so lange herumgehetzt, bis sich Butter und Wein mit dem Schweiß des armen Tieres vermischten und in dessen Haut gedrungen waren. Diese Operation wurde mehrmals wiederholt, bevor man den Kapaun tötete, worauf er in die Haut eines frisch geschlachteten Spanferkels genäht und so gebraten wurde. Mehreren Gästen wurde es bei dieser, an der Tafel selbst mit wohlgefälliger Prahlerei mitgeteilten Erzählung beinahe übel, und die meisten, unter denen auch das Brautpaar, wollten nichts von dieser gerühmten Schüssel genießen, während es sich mehrere Hoch- und Gutschmecker mit schwabbelnden Bäuchen so trefflich schmecken ließen, daß sie den Braten allein mit Haut und Haar aufzehrten. Auch zur üppigsten Zeit der Römer haben deren größte Schlemmer nichts Abscheulicheres ausgeheckt, ihre Gaumen zu kitzeln.
Gleich nach der Hochzeit wurde eine Rheinreise auf einer von meinem Oheim eigens dazu gemieteten Jacht veranstaltet, an der auch meine Eltern und wir Kinder teilnahmen. Die Fahrt ging nach dem alten Köln; bei dieser Gelegenheit sah ich zum erstenmal die herrlichen Gegenden, die sich längs dem Vater Rhein auf beiden Ufern ausdehnen, und bewunderte die alten, auf steilen Felsen hängenden Burgruinen, die köstlichen Weinberge, die vielen freundlichen Städte und Ortschaften, die so malerisch gelegenen Kirchen, Klöster, Villen und Meiereien, die Gebirge, die in steter Abwechslung von Mainz bis Bonn an dem entzückten Auge vorüberschweben.
Nach diesen Festivitäten kehrte ich wieder nach Offenbach in meine Pension zurück, um bald darauf konfirmiert zu werden, ob ich gleich auch nicht eine Seite vom Katechismus, gar keine Bibelsprüche, ja nicht einmal das Vaterunser, dagegen wenigstens ein Dutzend Theaterrollen bis auf das Tipfelchen auswendig konnte. Der Herr Oberpfarrer war aber sehr nachsichtsvoll und so gütig, mir nur solche Fragen vorzulegen, die ich nicht anders als mit einem einfachen Ja oder Nein beantworten konnte. Dennoch erhielt ich bei dieser Gelegenheit reiche Geschenke von meinen Verwandten, so wie der Herr Oberpfarrer auch gut bedacht wurde.