Nach der Konfirmation widmete ich mich mehr denn je den dramatischen Studien. Bei dem Hofrat André waren ein paar junge Leute, namens Winter und Reinwald, welche die Harmonie und den Generalbaß studierten, diesen sang ich meine Opernrollen vor, und sie feuerten mich nicht wenig durch ihren unverdienten Beifall an. Sie waren auch im Haus der als Schriftstellerin bekannten Sophia La Roche eingeführt, und durch sie und Bettina Brentano, die ihrer Großmutter von mir gesprochen, ward ich derselben vorgestellt, deklamierte ihr mehrere Gedichte vor, und als sie meinen festen Vorsatz, mich dem Theater zu widmen, erfuhr, sagte sie: „Ich wüßte nicht, was ich tun würde, wenn ich ein Kind hätte, das diese Karriere wählte.“ – Was mich noch mehr in meinem Entschluß befestigte, war, daß ein anderer junger Mensch namens Eduard St..., der mein Vetter und zwei Jahre älter als ich war, durchaus eine gleiche, ja noch größere Neigung als ich zur Schauspielkunst, dabei eine einnehmende Figur, aber wenig Talent hatte. Wir kamen jetzt in der Regel jeden Sonntag in einem Garten des Wasserhofs, einer in der Mitte zwischen Offenbach und Frankfurt am Main liegenden Meierei, zusammen, wo wir uns gegenseitig unsere Pläne und Hoffnungen für die Zukunft bei einer Schale süßer Milch und Weck mitteilten und unsere Rollen überhörten.
Ich suchte nun auch Herrn Schmidt, den Kapellmeister des Frankfurter Theaters, auf, dessen Bekanntschaft ich bei dem Herrn Geheimrat Willemer gemacht, der ein großer Theaterfreund und Aktionär des Frankfurter Theaters war und die Koryphäen desselben häufig auf sein Landgut bei Oberrad einlud. Ich deklamierte und sang den Herren vor, und sie meinten, daß ich allerdings nicht ohne Talent für die Bühne sei; ich sah mich schon im Traum ein Roscius, Garrik oder Iffland, auf dem Theater zu Weimar und Berlin, die damals für die ersten Deutschlands galten. Bei dieser Gelegenheit in Willemers Garten lernte ich ein Fräulein von W... kennen, deren Vater ein Gut in Bockenheim gehabt und in Frankfurt bei einer Spielbank interessiert war; dieses hübsche Mädchen, das auch den Namen Henriette führte, hatte meine Deklamation und mein Gesang angesprochen, sie bezeigte mir viel Teilnahme, und wir waren bald auf dem Fuß, daß sie mir erlaubte, sie abends nach neun Uhr in ihrem Garten in Bockenheim besuchen zu dürfen; ich ließ mir dies nicht zweimal sagen, sondern begab mich unter dem Vorwand, wegen Unpäßlichkeit früh zu Bette zu gehen, gleich nach dem Abendessen in mein Schlafzimmer, das ich von innen verriegelte; sodann stieg ich aus dem Fenster hinab, rannte nach Bockenheim und suchte daselbst, über W.s Gartenmauer kletternd, das Plätzchen auf, an dem mir Fräulein Henriette Rendezvous gegeben hatte. Es war eine kleine, von dickem Gebüsch umgebene Laube. Damit ich aber in Zukunft nicht mehr zu klettern brauchte, händigte sie mir den Schlüssel zu einem Hinterpförtchen ein, den sie durch ihr Kammermädchen, das ihre Vertraute war, hatte machen lassen. Die Mama dieses lieben Kindes, noch eine schöne Frau, hatte ein Einverständnis mit dem Schauspieler Werdy, dem ersten Liebhaber und Helden des Frankfurter Theaters, und dieser befand sich gleichfalls im Besitz eines solchen Schlüssels. Eines Abends, als ich nach zehn Uhr den Garten verließ und eben den Schlüssel in das Schloß des Pförtchens stecken wollte, öffnete sich dieses, und ich stand Werdy gegenüber, – anfänglich waren wir beide ein wenig frappiert, doch bald wieder gefaßt sagte Werdy zu mir: „Ich weiß, welches Wildes Spur Sie hier verfolgen, wir gehen einander nicht in das Gehege; ist mir die Tochter nicht beschieden, so suche ich die Mutter auf, doch reinen Mund.“ – Das Kammermädchen Henriettens, das, wie ich später erfuhr, Werdys Herz mit der gnädigen Frau teilte, hatte diesem geplaudert; da die Zofe indessen auch noch ein Einverständnis mit dem Jäger des Herrn von W... hatte und dieser ihre Intrigue mit dem Schauspieler entdeckte, so gab es bald Lärmen und Hallo, den Herr von W... klug genug war zu vertuschen, mit dem Mantel die Liebe zuzudecken, und dem Jäger Wambold wie dem Kammermädchen gab er den Abschied. Aber auch meine nächtlichen Besuche in W.s Garten hatten ein Ende, da auf Befehl des Obersten derselbe sowie das Fräulein strenge bewacht wurden. – Indessen war damit noch nicht unser Verhältnis abgebrochen. Henriette fand Mittel, mir ein Billett zuzustecken, durch welches sie mich einlud, mich abends nach dem Theater am Weißen Schwanen einzufinden, wo sie oft stundenlang allein im Wagen halten und auf den Papa, der oben spiele, warten müsse. – Diese Gelegenheit paßte ich ab, und so oft ich sah, daß meine Angebetete allein in der Loge war, fand ich mich nach beendigtem Schauspiel am Schwanen ein, wo ich dann Gelegenheit hatte, mich zuerst lange am Kutschenschlag mit ihr zu unterhalten; aber der wartende Bediente mußte mit in das Geheimnis gezogen und also bestochen werden. Dies war eben kein schweres Stück Arbeit, und da ich außer meinem Taschengeld noch viel von meinen Konfirmationsbatzen hatte, so ließ ich es an Trinkgeldern nicht fehlen und zahlte generös, was zur Folge hatte, daß der Bediente bald zu mir sagte: „Aber warum wollen Sie hier am Wagen stehen, steigen Sie doch ein, ich will schon aufpassen, wenn Papa kömmt.“ Ich war mit einem Sprung in dem Wagen, verdoppelte das Trinkgeld, denn er mußte mit dem Kutscher teilen, und während unser Figaro oben auf der Treppe stand und aufpaßte, wenn sich die Tür des Spielzimmers öffnete, in dem Oberst W... die Karten zum Pharao oder Rouge und Noir mischte und die gewonnenen Dukaten einstrich, spielten wir im Wagen à l’amour und auch Rouge und Noir. Wir verabredeten auch einige Morgenzusammenkünfte in Henriettens Garten, in den ich mich dann, beinahe mit Sonnenaufgang, wenn wir noch alles in den Federn vermuteten, wieder über die Mauer kletternd, stahl. – Aber eines Morgens war es Papa W..., der nicht hatte schlafen können, eingefallen, ebenfalls mit Tagesanbruch aufzustehen, um – seine den vorigen Abend mit heimgebrachten Dukaten zu wiegen, ein Geschäft, das er jeden Morgen vornahm, um die zu leicht befundenen den Abend wieder mit ins Spiel zu nehmen; da führte ihn der Zufall gerade an das Fenster, als ich die Retirade über die Mauer antrat; er hatte mich aber nicht erkannt, sondern in der Meinung, es seien Diebe, das ganze Schlößchen aufrührerisch gemacht, das Gesinde aus dem Schlaf klingelnd und herbeirufend. Henriette war eiligst wieder in ihr Bett geschlüpft und fand sich mit Mutter und Schwester ein, ganz erstaunt nach der Ursache des gewaltigen Lärmens fragend. – Von jetzt an unterblieben meine Morgenbesuche.
Obgleich meinen Eltern und Verwandten meine Theaterliebhaberei längst bekannt war, so hielten sie solche doch nicht für so ernsthaft und eingefleischt, als sie es in der Tat war, und dachten noch weniger daran, daß ich mich ganz der Bühne widmen wolle; als sie aber endlich durch Frau von La Roche und Geheimrat Willemers erfuhren, mit welchem Eifer und Enthusiasmus ich für die dramatische Kunst eingenommen sei, ja daß ich bei dem Kapellmeister Schmidt sogar schon Schritte getan, um mich nach einem Engagement umzusehen, da wurde ihnen mit einem Mal klar, daß man diesen Hang, der zu einer wahren Leidenschaft geworden, bisher viel zu wenig beachtet habe. – Man hatte mich für den Handelsstand bestimmt, wie die meisten Eltern Frankfurts, welche diesem Stand angehören, nur einzig und allein Glück und Heil in diesem für ihre Kinder erblicken und mit einer stupiden Verachtung auf fast alle anderen Stände herabsehen, sie brotlose Künste nennend, die Mediziner ausgenommen, vor denen sie aus Furcht vor den Krankheiten und dem Tod noch einigen Respekt haben. Aber gerade der Kaufmann war es, der mir vor allem anderen zuwider war und vor dem ich einen wahren Ekel hatte.
Man drang nun immer mehr in mich, daß ich mich für einen Stand erklären solle, indem es Zeit sei, einen Entschluß zu fassen, besonders wenn ich mich dem Handelsstand widme, was wohl das beste für mich sei, da fast alle meine näheren Verwandten mit geringer Ausnahme diesem angehörten und diese Karriere mit Glück betreten hätten. Von allen Seiten gedrängt, erklärte ich endlich rund heraus, ich würde nichts anderes als Schauspieler werden, wozu ich den höchsten Beruf in mir fühle. – Jetzt aber war Feuer in allen Ecken, weniger aber hatte ich von meinen Eltern als von der übrigen Verwandtschaft zu leiden, besonders dem weiblichen Teil derselben: ich wolle die ganze Familie entehren und an den Pranger stellen, hieß es, und alle Basen hielten es für ihre Pflicht und sich berechtigt, mich deshalb herzunehmen und mir die Leviten zu lesen. Es wurde mir unaufhörlich von allen Seiten so zugesetzt, daß ich beschloß, der ganzen Geschichte schnell durch einen Desperationscoup ein Ende zu machen. Erst kürzlich hatte ich Wilhelm Meisters Lehrjahre von Goethe gelesen und wieder gelesen, mich ganz in das Buch und den Charakter Wilhelms vernarrt und faßte nun den Entschluß, den Schöpfer desselben, mit dessen Familie wir ohnehin liiert waren, aufzusuchen, in dem festen Glauben, dieser, der selbst ein so großer Verehrer der dramatischen Kunst sei, würde und müsse mich als ihren Jünger mit offenen Armen aufnehmen. Ich steckte, was mir noch von meinen Konfirmationsgeldern übrig, zu mir, setzte mich auf den Postwagen und fuhr, ohne jemand ein Wort davon zu sagen, nach Weimar, dem damaligen Sitz der deutschen Musen, dem Geburtsort Kotzebues, dem Aufenthalt Schillers, Goethes, Wielands, Herders und so weiter. – Zum Tage meiner Abreise hatte ich wohlüberlegt das Fest des Bornheimer Lerchenherbstes, an dem die Frankfurter so viel tausend Sperlinge für Lerchen verspeisen und bezahlen, gewählt, weil da meine Abwesenheit weniger und erst spät in der Nacht bemerkt würde. Ich fuhr unaufgehalten über Fulda, Eisenach, Gotha und Erfurt, kam den zweiten Tag gegen Abend wohlbehalten, reich an Hoffnungen und Erwartungen und unbekümmert über die Bekümmernis, die ich den Meinigen verursachen mußte, in Weimar an, wo, kaum im Gasthof abgestiegen, ich noch denselben Abend meinen berühmten Landsmann aufsuchte, ihn jedoch nicht traf und auf den folgenden Morgen nach zehn Uhr beschieden wurde.
Empfehlungsschreiben hatte ich zwar keine, hielt diese auch, als mit Goethes Verwandten genau bekannt, für unnötig. Ziemlich von der Reise ermüdet, hatte ich trefflich geschlafen, kleidete mich schon in aller Frühe recht sorgfältig an, und da ich doch den großen Dichter nicht wohl in den ersten Morgenstunden inkommodieren konnte, so trieb ich mich einstweilen in den eben nicht sehr schönen und krummen Straßen Weimars herum, besah das nicht sehr merkwürdige Schloß, den Exerzierplatz, Thaliens Tempel, den ich mir ebenfalls weit imposanter vorgestellt hatte, ging sodann in die schönen Anlagen des Parks, mit Sehnsucht erwartend, daß die Glocke die Stunde anzeigen möge, zu der es schicklich, meine Aufwartung zu machen.
Es schlug endlich zehn, und ich eilte nun nach Goethes Wohnung, wo ich mich als einen Landsmann und guten Bekannten seiner Familie melden ließ. Ich ward sofort vorgelassen, traf ihn jedoch nicht allein, sondern in Gesellschaft einer ziemlich martialisch aussehenden Dame. Ich hatte ihn nur ein paarmal und immer nur einige Augenblicke gesehen, wenn er auf Besuch in Frankfurt war, und wußte mir ihn infolge meines schlechten Personengedächtnisses nicht mehr recht vorzustellen. Er sah der Frau Rat, seiner Mutter, ähnlich, war von ziemlich hoher Statur, kam mir etwas breitschulterig vor, trug das Haupt hoch, und in seinen Minen drückte sich ein mich abschreckender Ernst, ja sogar Strenge aus. Die ganze Figur kam mir steif und abgemessen vor, und vergeblich suchte ich in seinem Gesicht einen Zug, der mir den gemütlichen Verfasser von Werthers Leiden oder Wilhelm Meisters Lehrjahren verraten hätte. – Bei seinem Anblick erstarrte mir das Blut fast in den Adern, und das Herz war mir, wie die Frankfurter sagen, so ziemlich in die Schuhe gefallen. Nur stotternd und stockend konnte ich mein Anliegen vorbringen, bei dem sein sich verfinsternder Blick mir eiskalt durch die Adern schauerte. Ich stammelte, daß ich, seine Werke lesend, eine unwiderstehliche Neigung für die Bühne geschöpft, daß sein Wilhelm meine Liebe zur Schauspielkunst aufs höchste gesteigert habe, nannte ein Dutzend Rollen, die ich schon einstudiert, vergaß aber in meiner Bestürzung unglücklicherweise einige aus seinen Stücken zu nennen, obgleich ich auch den Egmont auswendig gelernt. – Als mich der finstere Mann endlich fragte, ob ich keine Briefe an ihn mitgebracht, und ich ihm hierauf den Geniestreich, den ich gemacht und zu dem mich hauptsächlich sein Wilhelm veranlaßt, eingestand, da legte sich seine Stirne noch mehr in Falten, nur ein karges: so, so! entwischte noch seinen Lippen, und nachdem er gefragt, wo ich wohne, verabschiedete er mich mit der Bedeutung, er würde mich das weitere wissen lassen, ich solle mich indessen ruhig in meinem Gasthof verhalten.
Wie mißmutig mich der gegen alle meine Erwartungen glaziale Empfang und die unfreundliche Aufnahme gestimmt, kann man sich denken. Mehr Anteil, so schien es mir, habe noch die neben meinem steifen Landsmann stehende heroische Dame an mir genommen, wenigstens schienen dies ihre Blicke zu verraten, denn sie war während der ganzen Szene stumm. Gar zu gerne hätte ich Goethe gesagt: Was sind Sie für ein hölzerner Patron, Sie können unmöglich Wilhelm Meisters Lehrjahre geschrieben haben, verschluckte es aber. – Als ich mit einer stummen Verbeugung aus dem Zimmer war, ward es mir wieder leichter ums Herz, und ich erkundigte mich bei einem dienstbaren Geist, wer die Dame sei, die ich gesehen, worauf mir der Bescheid wurde: „Eine französische Frau, die sich Madame von Staël nennt.“ Es war in der Tat Neckers berühmte Tochter, die ich gesehen, welche sich gerade damals nebst Benjamin Constant in Weimar befand, aber beide interessierten mich zu jener Zeit noch wenig, sie hatten ja beide nichts mit meiner, der bretternen Welt zu schaffen.
Nachdem ich mich einigermaßen von meiner moralischen Erkältung wieder erholt hatte, dachte ich, du mußt es doch auch bei Schiller versuchen; dieser, obgleich schon sehr leidend, nahm mich doch weit freundlicher auf und gestattete mir, ihm Ferdinands Monolog: ‚Verloren, ja Unglückselige‘ sowie ein Stück aus der Glocke vorzudeklamieren, worauf er mir sagte: „Sie sind allerdings nicht ohne Talent für die Kunst, wenn Sie sich Mühe geben, so können Sie es weit bringen, ich will mit Goethe sprechen, der allein kann hier etwas für Sie tun.“ Von diesem herrlichen Dichter schied ich nun etwas getrösteter, brachte den übrigen Teil des Tages zu, die nächsten Umgebungen Weimars zu besuchen, ebenso den folgenden und noch ein paar andere Tage, besuchte einigemal das Theater, wo ich Goethe und Frau von Staël sowie Wieland und Benjamin Constant in Gesellschaft des Erbprinzen von Sachsen-Weimar sah. Und so hatte ich wenigstens Deutschlands größte Genies bei Gelegenheit der Reise nach Weimar von Ansehen kennen gelernt.
Schon war ich sechs Tage daselbst, ohne daß ich weiter etwas von Goethe oder Schiller gehört hätte, und fing an zu glauben, daß mich ersterer ganz vergessen habe, als sich am Morgen des siebenten plötzlich meine Türe öffnete, und herein trat – mein Großoheim, der Oberpfarrer von Homburg; er grüßte mich mit den Worten: „Du heilloser Galgenstrick, was machst du für Streiche,“ worauf noch eine lange Strafpredigt und die Erklärung folgte, ich habe mich sofort reisefertig zu machen, da er noch denselben Tag mit mir nach Frankfurt zurückkehren wolle, und wenn ich nicht gutwillig gehorche, sich die hochlöbliche Polizei in das Spiel mische, wo mir es dann schlimm ergehen würde.
Ich sah mich verraten und verkauft, hatte weder von Goethe noch von Schiller noch von allen Musensöhnen Weimars und Jenas etwas mehr zu hoffen und trat gleich nach Mittag die Heimreise per Extrapost mit meinem Oheim an. Schiller starb bald darauf, und Goethe habe ich auch nie wiedergesehen, aber später erfahren, daß er mich gewissermaßen unter polizeiliche Aufsicht in meinem Gasthof hatte stellen lassen. Gleich nachdem ich ihn verlassen, hatte er an seine Mutter nach Frankfurt geschrieben und dieser meine Anwesenheit in Weimar und mein Begehren an ihn gemeldet. Frau Rat Goethe aber war nach Empfang dieses Briefes zu meinen Eltern geeilt, ihnen dessen Inhalt mitzuteilen, worauf in einem Familienrat bestimmt wurde, daß mich der Oheim in Homburg holen und zu sich nehmen solle, um mir ‚den Komödianten aus dem Kopf zu treiben‘.