[300] Holtei, Dreihundert Briefe, 4, 30, 32, 68.
[301] Haym, 51, 91, 105.
[302] Von den Stücken, die für die „Genoveva“ mehr oder minder in Betracht kommen, erschienen bis 1799: Romeo und Julia. Sommernachtstraum. Julius Cäsar. Was ihr wollt. Der Sturm. Hamlet. Der Kaufmann von Venedig. Wie es euch gefällt. König Johann. König Richard II.
[303] Poetisches Journal, 35 f.; vgl. Altenglisches Theater, Einleitung XV.
[304] Haym, 701 ff.
[305] Vgl. Phantasien, 23, 103; Lenz, WW., Einleitung II.
[306] Noch in der Einleitung zu Lenz (LXIV) behauptet Tieck, dass in der Regel der Tadel, den die verschiedenen Schriftsteller versuchten, „wenn man in den Dichter eingedrungen ist, zum Lobe wird“.
[307] Köpke, L. Tieck, 1. Bd., 241 f.
[308] Über Shakespeares Antheil an „Perikles“ vgl. Delius’ Einleitung zu seiner Übersetzung des Stückes in der Hallberger’schen Ausgabe; Tieck betrachtet ihn als Shakespeare’sches Jugendwerk. (Altenglisches Theater, I, XX f.)
[309] Teichmanns „Literarischer Nachlass“, hrg. v. Dingelstedt, Stuttgart 1863, S. 281.