[310] Solger, Nachgel. Schriften, 502; Brief vom 2. Februar 1817.
[311] Beide Stücke im „Altenglischen Theater“.
[312] Vgl. Tieck, Schriften, 1, XXX f., und XL; ferner 6, LII und 11, XXXIX, an welchen Stellen Tieck über das Untheatralische seiner Stücke spricht. Vgl. auch Teichmanns „Literarischer Nachlass“, 281.
[313] Krit. Schriften, 1. Bd., 37 ff., und 4. Bd., 154.
[314] Archiv der Zeit, 1800, 466. Dass Tieck zumeist für eine „phantastische Bühne“ dichtet, hindert ihn nicht, einzelne Stellen wieder theatralisch zu behandeln.
[315] Delius, a.a.O.
[316] Im „Locrine“ spricht Ate Prolog und Epilog. Im „Zerbino“ tritt ein Jäger als Prologsprecher auf.
[317] Vgl. die Marionette des Polykomikus im „Zerbino“; Schriften, 10, 211.
[318] Während im „Perikles“ ein stummes Spiel auf der Bühne die Worte des Prologsprechers begleitet, führt der Prolog des „Lustigen Teufels“ ähnlich in die Handlung über, wie die Worte des Bonifacius, indem dort der Sprecher selbst den Vorhang aufzieht und auf die beginnende erste Scene hinweist.
[319] G. Merkel macht sich darüber nicht mit Unrecht lustig in „Briefe an ein Frauenzimmer über die wichtigsten Producte der schönen Literatur“, Berlin 1800. Auch die Prologe im „Locrine“ enthalten solche Wiederholungen.