Das Beil entglitt ihm.
Er quälte Tiere oder lungerte bei den Droschkenkutschern umher. Auch Räuberromane las er.
Plötzlich erinnerte er sich in irgendeiner Gestalt auf der Straße an seine Schaa. Daß er sie beinahe vergessen hatte, schmerzte ihn. Er machte sich Vorwürfe darüber und strafte sich selbst, indem er sich „Hund! Hund!“ schalt.
Er wollte ihr schreiben.
Eine kleine weißglühende Kugel sprang auf. Sie begann zu erklingen in einem molkigen Luftgemisch. Sie sauste. Augen, Arme, Beine wirbelten mit, die Nasenflügel blähten sich. Schleim und Tränen rannen. Ein tiefer Schlaf folgte.
Er erbrach mit dem Küchenbeil den väterlichen Schreibtisch,
der stöhnte und sich wand. Er demolierte ihn gänzlich.
Mit dem wenigen, was er vorfand, ging er los.
Er fuhr mit einem Zug.
Er durcheilte die nächste Stadt. Was er suche, wußte er nicht, nur, daß es unbeschreiblich schön sei. Er lebte in Märchen. Er dachte die Schaa. Es peitschte ihn, es jagte ihn dahin. Durch die brüllenden Lüfte sauste es. Es gewitterte. Der Rücken, das Gesicht schälten sich, Hagelstacheln trieben ein. Haut hing in Fetzen . . .