Er wußte, daß die Großmutter Geld besaß, ein wenig nur, doch schlecht aufbewahrt, aus ihrer Rente.
Die Großmutter saß in ihrem Verschlag.
Er gedachte der Schaa.
„. . . Ihr an die Kehle springen, sie niederwerfen, den Kopf einschlagen, oder nicht an den Hals springen . . . denn wie dünn der Hals ist . . . splitternd . . . wie Holz . . . nicht niederwerfen . . . gleich mit einem Hieb den Schädel entzwei . . . den Schrank auf . . . und dann —: o dies Glänzen! . . .“
(. . . Und sie nickte ihm zu . . .)
Das Küchenbeil zwischen den Zähnen, kroch er vorwärts. Nur noch einen Sprung von ihr —: die verschrumpften Lippen zuckten.
Man hörte aber nichts.
Die Hakennase bog sich lang herab.
Die Großmutter war weiß. Sie schlug mit den beiden Armen wie zu einem Flug.
Die Wangen, eingefallen, grünlich und gelb, begannen rosen zu werden.