Sie wehrte ihm nicht.

Brach herab ins Knie.

Er trat: „Weg! Weg!“

Sie erfüllte ihn ganz. Umkrallte ihn. Er rang mit ihr.

Er tastete sich, gebrochen, hinunter. Lichtstümpfchen verlosch. Da sah er sich im Dunkel, wie in einem tieferen Spiegel, sehr weiß von Gesicht, die Augen kohlschwarz umrändert, die Lippen dunkelrot geschminkt, mit in die Stirn fallenden Franshaaren, die Hände schmal und vorgestreckt, mit blauem Ring im Harlekinanzug, als Knabe (. . . und eine Gouvernante zwitscherte: „Hans Tolpatsch, du wirst nie dem Riesen das Haupt abschlagen . . .“).

Er wehrte, beschwor: „Nichts! Nichts! Alles in Ordnung.“

Der Schatten wich.

Als er aber das Haustor öffnete, ertappte er sich bei einer Bewegung, die er bei seinem Vater kannte.

Er schlug sich verzweifelt vor die Stirn: „Gott! O Gott!“

Es roch nach Bäckereien, Brauereien. Arbeiter schritten rüstig. Er deckte mit beiden Händen das Gesicht. Schluchzte: