Kellner schoben. Weißbier schäumte.

Da lachte sie ihm glatt ins Gesicht. Auch der Stadtreisende lächelte.

Marterer errötete. Besah seinen Anzug.

Jenes Gesicht aber zerschlagen. Bisse, Ausschläge, Striemen; überpudert; unter Schleier.

Man sang sich an, trank sich zu. In nächster Nähe aber: „Der guckt wie aus einer anderen Welt.“

Marterer zuckte hoch.

Mußte sich festhalten. Doch gleich wieder versank er:

„Nun, wann werde ich über dies alles getröstet sein: euere einsamen Sonntage, euere suchenden Promenaden im Stadtpark, die Schwermut euerer Singspielhallen . . . Die Gitter euerer Gefängnisse aber werden zu Strahlen der Sonne werden. Ihr werdet durch sie hindurchschreiten, erleuchtet und gewärmt.

Er flehte.

Dessen Blicke durchirrten Gänge, Gewölbe. Fanden keinen Ausweg. . . . Eine weiße Gestalt . . .