Nahte gebeugt ihr. Tastet sich an sie.
Bemerkte noch: der Stadtreisende maß ihn streng . . . schon in nächster Nähe . . . wollte aufbrechen . . . sie aber nahm dessen Hand: es belustigte sie so . . . bat ihn . . . Marterer kroch . . . der Stadtreisende mahnte, erhob sich halb
. . . sie aber wollte noch die Musik abwarten, die aber fing immer wieder von neuem an . . . auf allen Vieren schon (die platzten vor Lachen! ): „Den Saum nur deines Gewandes!“ Jemand reichte einen großen gelben Überzieher, der verhüllte sie auf einen Augenblick. Sie tauchte wieder empor. In Schönheit.
Zerspringender Triller.
Da —: er berührte sie.
Sie hob die Hand nur ein ganz klein wenig, die kleine flache Hand. Lächelte, streckte, verzog das Gesicht, das kleine Gesicht (wie maß ihn der Stadtreisende streng!) . . . aufbrauste sie . . . Stöcke, Gläser, Tassen, Schirme, Kannen, Stühle und über allem, hoch über allem:
„I—d—i—o—t!“
Das kotzte sie.
Man trat ihn durch den Saal. Puffte, bespie ihn. Tür schon offen . . . — er kollerte im Bogen. Einige ergriffen die Partei des Idioten. Eine allgemeine Schlägerei entstand. Massen wälzten sich. Gekreisch. Hüte flogen. Zuletzt erschien, groß und gehäbig, der Türsteher, ein Neger in blauer, goldbetreßter Uniform; blendend. Brüllte. Der Idiot aber übersann noch:
„Werde ich aus der Schule gejagt?“