Er deckte mit den Händen die Augen zu.

Die Große Stunde war gekommen.

Der Mond stieg aus einer grünen Nacht, schaukelnd, unter sprühendem Feuerwerk.

Eine andere Nacht nahm ihn, warm und lind, duftig um ihn wehend . . .

(. . . wie süß du bist, Liebling, wie schön es ist, bei dir zu liegen . . . es wird uns leicht, wir schweben . . .) . . . eine dritte Nacht, feurig und voll fliegender Brände . . .

(. . . Bestie! . . . Saukerl . . . He?! . . .) . . . eine weitere Nacht, heiß und tiefblau . . . (und er war Staunens voll, daß es soviel Nächte gäbe! . . .) . . . eine weitere Nacht, kühl und erschauernd . . .

(. . . laß mich . . . he?! . . . etwa dein Schnellschreiber, bei dem du . . . Äh . . . keen Geld . . . eene in die Fresse . . . he?!) . . . und endlich eine letzte, (. . . da bildeten seine Lippen wohl den Namen Dagny . . .) eine letzte Nacht (eng wie ein Bett) hölzern, rechteckig und feucht . . .

(. . . fahr hinab, Liebling . . . äh . . . du?! . . . so schlottrig, schmutzig, zerbrechlich und dünn . . . kleene blonde Klapperschlange mit großen, abgesprungenen Raubtierzähnen . . . äh . . . Schscheiße . . .)