Eng, gedrückt, so zieht es sich lang durch das weite Marschland hin.

Wärme, Summen und blendende Farben.

Schweigen. Lichtes, schwüles Schweigen.

Und der weite, weiße Dunst wogt und flirrt durch die heißen Höhen bis tief über Wiesen, Felder und flinkernde Wasser gegen mich her.

Ein Tönen hör ich und ein heimliches, tiefes Summen.

Ferner, ferner Orgelton und Gesang der Gemeinde.

Wechselnd, wellend, auf und ab, hin und wieder, im Bann eines feierlichen, getragenen Rhythmus.

Eine Sehnsucht hör ich in ihm, eine stille, niedergezwängte Sehnsucht.

Das ist die Sehnsucht nach Gott, nach dir, nach dir …