Die vierte Schichtung hat wieder größere und nun schon recht ansehnliche Zwischenräume zwischen den Atomen, und zudem ist sie bereits außerordentlich umfangreich. (Die Ausdehnung der Schichtungen, Sphären und Zonen steigert sich je weiter vom rotierenden Zentralatom ab mit zunehmender Proportion!)

Jetzt endlich ist die Möglichkeit zur erschöpfendsten Ausgestaltung der Elemente gewonnen! Außerdem erwachen mit ungeheuerster Intensität die elektrischen und magnetischen Kräfte, walken und komplizieren die Substanz mit gewaltigen Explosionen. –

Der sehr dicht weißglühende Zustand des dritten Ringes geht hier zunächst in eine weniger dichte und intensive Weißglut über, die je mehr nach der äußersten Grenze der vierten Schichtung hin um so trüber und weniger dicht wird.

Diese vierte ist die letzte und äußerste Schichtung des nun im rohsten fertiggewordenen Zentralkörpers. Ihre Substanz wurde sicherlich durch die ungeheueren explosiven Vorgänge, die hier statthatten, noch weit in die nächste kosmische Umlaufssphäre hineingetrieben und in die Substanzmassen hinein, welche die Umlaufsintensität dort zur Ausbildung gebracht hatte. Indessen mit der Zeit mußte die gewaltig kontrahierende Rotationsintensität des Zentralkörpers diese Explosionen stillen und die Substanz des Zentralkörpers endgültig von der der nächsten kosmischen Umlaufssphäre scheiden. Sie tat das in immer stärkerem Grade, d. h. die Oberfläche des Zentralkörpers zog sich immer mehr zusammen und wurde immer dichter und schließlich hart. So weit dies die ungeheuere Dichtigkeit der innersten Schichtungen zuließ. (Von unvorstellbarer Dichtigkeit ist aber ganz besonders die erste und die zweite innere Schicht des Zentralkörpers. Auch die dritte Schichtung wird noch überaus widerstandskräftig sein und selbst noch die ihr nächsten Ringe der obersten Schichtung.

So mußte also der Zentralkörper eine harte Oberfläche erhalten. Auf der dann die Elemente mit der Zeit Gelegenheit zu ihrer äußersten und feinsten, will sagen organischen Ausbildung gewannen.


Die nächste kosmische Region – gleich gesagt: sie enthält die Umlaufssphären von Mond und Sonne (Venus und Merkur sind die »Monde« der letzteren) – war nun schon dermaßen umfangreich, daß die Ausbildung der Substanz einen anderen, ungleich weniger intensiven und komprimierten Charakter annehmen mußte, als in den vier Schichtungen des Zentralkörpers!

Nämlich die Zwischenräume, nicht nur zwischen den einzelnen Atomen, sondern besonders auch zwischen den einzelnen, sehr leichten Atommassen, waren hier bereits so überaus große, daß die Atome einer anderen, indirekteren, weniger intensiven und elementreichen substanziellen Ausbildung unterlagen.