Balsam bist du den Wunden, Mut gibst du uns zum Streit,
Trost in den schweren Stunden, Schutz in Versuchungszeit.
Freundschaft, du sollst uns nützen, daß wir mit Liebeskraft
Stets uns ermuntern, stützen, stärken zur Wanderschaft,
Reizen zu guten Werken und zur Genügsamkeit,
Wo wir Gefahren merken, warnen zur rechten Zeit.
„Und nun,“ fuhr er fort, „sag mir doch einmal: Was brachte dich denn eigentlich zuerst auf den Gedanken, dich auf die Pilgerreise zu begeben?“
Hoffnungsvoll. Du meinst wohl, was mir den ersten Anstoß gab, auf das Heil meiner Seele bedacht zu sein.
Christ. Ja, das meine ich.
Hoffnungsvoll. Ich ergötzte mich lange an den Dingen, die auf unserm Jahrmarkt zu sehen und zu kaufen waren, die mich aber schließlich, wenn ich mich nicht von ihnen losgemacht hätte, ohne Zweifel ins Elend und Verderben gestürzt haben würden.