Dann brauchte sie ja nicht zu studieren, hatte nur nötig, sich zur Schau zu stellen.

Sie lachte auf.

Also einpacken, nach Hause fahren. Stillsitzen und die Versorgung erwarten in Gestalt eines Hauptmanns. Von Garnison zu Garnison ziehen, Kinder bekommen, Wirtschaft führen.

Nach Hause? Sie hatte ja kein zu Hause mehr, den Weg hatte sie sich verlegt — sie hätte ihn auch nicht betreten — niemals.

Wieder untertauchen in die Alltäglichkeit — nimmermehr — dann lieber — — die Freundin des Kommerzienrats?

Sie würde ein sorgenloses Leben führen und die gefeierte Künstlerin spielen können. Sein Geld und ihre Schönheit würden das erreichen, und vielleicht — in Jahren — würde sie sich dennoch, kraft ihrer Kunst, Geltung schaffen.

Sollte sie Winkelmann heiraten?

Auch hier erwartete sie Glanz und Reichtum. Auch durch ihn konnte sie ihre Stimme vervollkommnen, weiterarbeiten.

Verkauft — verkauft!

Immer erst durch den Reiz ihres Körpers würde sie sich das erkaufen können.