»Wollen wir ein Glas Sekt trinken?« fragt sie ihn.

»Willst du an den Tisch zurück?«

»Nein, ich will mit dir allein sitzen.«

»Was so einem Mönch doch alles in den Schoß fällt. Also komm. Dort das Pärchen macht uns gerade Platz. Eine behagliche, dunkle Ecke, geschaffen zum Kosen.«

Sie schlürft langsam den Wein und sieht ihn an. Er hält seine Augen fest in die ihren gesenkt, als wollte er sie zwingen.

»Ich glaube, du kannst grausam sein.«

»Ich weiß das nicht.«

»Macht es dir Freude, mich zu quälen?«

»Ja,« lacht sie girrend.

»Du bist kokett.«