"Vefluchter kropfiger, hinkender Halunke, was geht es Dich an, was ich machte? Ich bin kein so schlechter Kerl wie Du, wenn Du mich nicht gehen läßt, werde ich den Weg auf die Verwaltung finden!"
"Hier sind Alle gleich, es gibt keinen Unterschied!" bemerkt der Exfourier.
"Hör, Du, Hasengosche, fährt der Mordbrenner auf, wenn Du Etwas anzeigst, dann nimm Dich vor mir in Acht! ... Ich frage den Teufel nach dem Verwalter, Zwangstuhl und schwarzem Loch und an dem Tische, wo ich sitze, muß Freiheit sein. Der Zuckerhannes sitzt aber da!"
"Ein schlechter Kerl bist Du, man sieht es Dir an und was Du gethan, ist Eins!" meint der Zuckerhannes, der sich vom ersten Schrecken erholt hat.
"Der Teufel hat mit der wüstesten, ältesten Hexe in der Mainacht das Hasenmaul fabrizirt!" lacht der Exfourier.
"Beleidiget und quält Euch doch nicht selbst, ihr Narren!" erinnert der Duckmäuser.
"Ihr alle seid Spitzbuben, wie Ihr da hockt, aber ich bin unschuldig hergekommen, Gott weiß es und wird meine Ankläger, Zeugen und Richter finden."
"Packe Dich oder ich haue Dich viereckig!" droht der Mordbrenner.
"Bst, der Aufseher kommt!"
Richtig, er kommt, das unerfahrene, arme Hasenmaul wendet sich an ihn und erzählt ihm Alles, der Aufseher verspricht, Alles zu melden. Er wird es thun, Alle werden für den Zuckerhannes und den Mordbrenner reden, diese werden dann Alles rundweg läugnen und dennoch bestraft werden, aber das Hasenmaul wird Alles bitterlich bereuen und sich in diesem Punkte gründlich bessern.—