»Aber Augustle ist drüben, grüß Augustle schön!«

Und an den Affen dachten die Kinder noch, als Alette wieder mit Laura über die Straße schritt, und alle vier riefen beiden nach: »Viele Grüße an Augustle; er soll uns mal besuchen.«

Gleichzeitig sagten Herr Häferlein in seinem Laden und Herr Baldan in der Apotheke: »Unerhört ist's doch, einen Affen August zu nennen, ganz unerhört; so einen schönen Namen gibt man doch nicht einem Affen!«


Siebentes Kapitel.
Gundels Kummer.

Laura ärgert sich über Frau Tippelmanns Sprichwörter, aber Herr Häferlein freut sich darüber. Er will versöhnen, läuft in den Silbernen Stern und ärgert sich wieder. Die Sternbuben kommen gut weg; sie wollen Alette Amhag heiraten und haben am nächsten Morgen ihre guten Vorsätze noch nicht vergessen. Ein trauriger Schulweg. Gundel geht heim, die Sonne schmunzelt, und Alette verspricht, August zu holen.

In der Rose erzählte Alette Amhag die Erlebnisse des Nachmittags, und ihre Augen strahlten dabei. Sie fand, es sei doch wunderwunderhübsch gewesen.

Aber Laura war unzufrieden. »Im Grunde ist das kein Verkehr für dich,« schalt sie, »na, wenigstens dauert es nicht lange!«

»Sie ist doch keine Prinzessin auf der Erbse!« brummelte Frau Tippelmann. Sie meinte, eine Amhag aus der Rose passe wohl zu denen aus der Linde.