Der Agent, der sich der Hard hier vorstellte, war ein Mann in den hohen Vierzigern, mit lauernder Miene und einschmeichelnder Rede und Haltung – der richtige Typus jener Unterhändler, denen es nur um ihre Provision zu thun ist und die kein Mittel scheuen, sich diese zu verdienen. Er hoffte auch hier »sein Geschäft zu machen«, indem er der Megäre schmeichelte, sich stellte, als ob er von dem traurigen Zustande ihrer Opfer nichts sehe, und indem er sie im Gegentheil beglückwünschte wegen der herzlichen Zuneigung, die sie für die Kleinen hegte.

»Liebe Frau, fuhr er fort, dürfte ich Sie wohl ersuchen, mit mir einen Augenblick hinauszutreten?

– Sie haben etwas mit mir zu sprechen? fragte die Hard, noch immer beunruhigt.

– Ja, beste Frau, über die kleinen Kinder hier... und ich würde mir Vorwürfe machen, die Angelegenheit in deren Beisein zu behandeln, da es ihnen vielleicht schmerzlich sein könnte...«

Beide traten hinaus, schlossen die Thür, und gingen einige Schritte fort.

»Nun, gute Frau, begann der Versicherungsagent, Sie haben also drei Kinder?

– Ja wohl.

– Ihre eignen?...

– Nein.

– Sind Sie mit denselben verwandt?