„Wie kommst Du hierher?“

„Diese Frage wollte ich eben an Dich stellen, furchtbarster aller Adonisse — (ich hoffe, Du wirst mit dieser Charakteristik zufrieden sein!). Hab’ ich Dich doch niemals noch hier gesehen.... Ich glaubte immer, Du besuchtest dieses Etablissement nicht gerne — weil keine Damen hierher kommen...“

„O, o! soll das ein Scherz sein! Bin ich ein Narr, der den Weibern nachläuft? Hoffentlich wirst Du nicht so gering von mir denken, Edmund! Ich den Frauen nachlaufen... haha! So etwas ist nicht nöthig. — — Es giebt Männer, die von ihnen verfolgt werden, hahaha...“ Und unser Dicker zupfte an seiner Cravatte und schlug mit seinen Sporren, die er wie die alten Ritter immerwährend — vielleicht auch im Bette — an den Füßen trug, zusammen....

„Kurz gesagt: was suchst Du eigentlich hier?...“

„Theuerster Freund — bevor wir über diesen Gegenstand reden — lass’ uns eine Tasse Chocolate oder noch besser ein deutsches Frühstück zu uns nehmen.... das stärkt zum Diskours.... Marqueur! Marqueur! Chocolate, aber.... die Vanille nicht zu vergessen! hahaha!“

„Hahaha!“ — lachte auch Edmund und rief dem Aufwärter nach: „schlagt auch ein Ei hinein und gebt ein wenig von jenem gewissen Pulver dazu, welches in Apotheken schwer zu bekommen ist.... hahaha!“

„Hahaha! Mein Freund — Du übertreibst, Du übertreibst. Jene Ingredienzen sind bei mir alle noch nicht nothwendig, Dank Aeskulap, dem Gott der Gesundheit....“

„Und einem andern Gott, den man in unsern Schulmythologien nicht abgebildet findet.... hahaha!“