„Also dort auf jener Seite sind nun Deine Zimmer und hier die Deines Gemahls?“ fing er an.
„Ja, bester Vater. Das habe ich so eingerichtet, denn Alexander überließ Alles meiner Bestimmung.“
„Dies ehrt sowohl Dich, wie Deinen Mann, und ich statte ihm für diese Liebenswürdigkeit meinen väterlichen Dank ab.“
„Ah — aber glauben Sie mir, mein Vater, dies ist noch die kleinste der schönen Eigenschaften Alexanders.... Er ist an größern so reich....“
„Gewiß, gewiß, liebe Cölestine. Aber die innere Einrichtung Eures Hauses betreffend, so sage mir: ist Alles Uebrige in einem eben so feinen und großartigen Geschmack ausgeführt, wie dasjenige, was ich zu bemerken Gelegenheit hatte....“
„Alles, mein Vater. —“
„Aber — dies wird Deinem lieben Manne große Auslagen verursacht haben, welche ich, da Du die Urheberin von Allem bist, mißbillige...“
„O, bester Vater, seien Sie überzeugt —, daß in dieser Hinsicht Alexander meine Wünsche stets übertroffen hat.... Dieser kleine Feenpalast war bereits in Allem fertig, als ich von ihm Besitz nahm — — und ich veränderte nur hie und da Etwas in der Anordnung. Darin besteht meine ganze Schuld.“
„Wie mich dünkt,“ fuhr der alte General in seinem Beichtamte fort: „so ist die Dienerschaft Ihres Hauses, mein theurer Schwiegersohn, mindestens um das Dreifache, gegen deren frühern Etat, vermehrt.... Habe ich nicht Recht?“