Althing schwitzte drinnen dicke Tropfen. Er fand sich schon wieder in einer fürchterlichen Klemme. Das Schicksal hörte nicht auf ihn zu verfolgen.... und womit hatte er es denn verdient?

Da führte dasselbe plötzlich einen leeren Fiaker vorbei. Dies war eine große Gnade vom Schicksal. Althing rief den Fiaker an und dieser lenkte seinen Wagen dicht vor den Thorweg. So stieg denn unser Unglücksmann unter dem Jauchzen von dreißig Jungen ein, die ein Vivat um’s andere riefen, daß ihm dabei die Sinne vergingen.

„Wohin befehlen Euer Gnaden?“ hatte der Kutscher schon mehrmals gefragt, ohne daß es von dem Dicken vernommen worden wäre.

„In die nächste Straße,“ sagte er endlich: „vor das Palais des Generals von Randow — mein Freund.“

„Wie — Euer Gnaden wollen in diesem Aufzuge dem Herrn General eine Visite machen? —“

„Bewahre Gott, bewahre Gott!“ seufzte Althing: „ich will bloß zu seinem Sohne — der mein Freund ist und zum Glück hier nahe bei dem Schauplatze meines Unglücks wohnt — zu ihm will ich mich begeben. Er wird mich einstweilen mit andern Beinkleidern versorgen...“

„Ah — das ist etwas Anderes, und Euer Gnaden thun daran sehr recht; denn in diesem da — sehen Sie gerade so aus, wie der Herr Knieriem im Lumpacivagabundus. - Hott, Brauner! hott! —“

Der Wagen hielt vor dem Palais. Wie aber hineingelangen? Das ganze Haus mußte den Unglücklichen und seine Beinkleider sehen. Es war eine neue Schlinge, die ihm das boshafte Schicksal legte.... Da fiel dem Fiaker plötzlich ein großer Gedanke ein (die Fiaker sind geborne Genies!):