„Ja — es sollte eine Seligkeit sein!“ wiederholte sie und verdrehte nicht minder die Augen ... jedoch nur, um ihren Freundinnen ein Zeichen zu geben, was diese verstanden und mit einem Kopfnicken beantworteten.

„O, ich bete Dich an!“ seufzte Nina, gleichsam zerfließend in Liebeseligkeit....

„Und erst ich Dich!“ ächzte Althing, dessen Leidenschaft sein Mieder in der Weste und seinen Gurt um den Bauch sprengen zu wollen schien.

„Ach — ach — — diese abscheulichen Menschen da! Wie sie uns anglotzen!“ flüsterte sie ihm in’s Ohr...

„Ich wollte — der Satan holte sie, trotzdem daß Deine Mutter dabei ist — — und führte sie dahin, wo der Pfeffer wächst...“

„Trinke doch — mein süßer Achill!“

„Ja — ja — ich glaube jedoch schon ein wenig zu viel getrunken zu haben....“

Er stieß wirklich bereits mit der Zunge an.

„Was schadet das! Der Wein gibt Muth ... und endlich werden wir dieses Volk da, welches uns belästigt — zur Thür hinauswerfen...“

„Ja! das — wollen wir! — Das ist ein köstlicher Einfall! — Wein, Wein herbei! — So! Ein großes Glas! — Ich leere es auf einen Zug! — — Alle Donner! — Nun habe ich die Kraft — es mit allen Hexen des Blocksberges aufzunehmen..... Komm! komm!“ schrie er, hinlänglich trunken, um kein Körnchen Verstand mehr zu besitzen: „Komm! — Wir wollen diese alten und jungen Dämchen — über die Treppe schmeißen.... Vorwärts, meine Freundin: das wird für uns nur ein Kinderspiel sein! — Ich habe es tausend Mal schon mit einer dreifachen Mehrzahl aufgenommen und blieb immer Sieger!.... O, es soll eine Metzelei geben... daß es eine Freude ist... Blut soll fließen...“